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Som­mer, Son­ne, Strand: Mei­ne Rei­se nach Teneriffa

Di­rekt nach dem drit­ten Theo­rie­se­mes­ter hat­te ich die Mög­lich­keit, an ei­ner Aus­lands­ro­ta­ti­on teil­zu­neh­men und für drei Wo­chen an ei­nem un­se­rer Stand­or­te im Aus­land zu Ar­bei­ten. Mei­ne Wahl fiel klar auf Te­ne­rif­fa. Nicht nur span­nen­de Pro­jek­te, son­dern auch tol­le Er­fah­run­gen und un­ver­gess­li­che Er­in­ne­run­gen ha­ben mei­ne Rei­se begleitet.

Die Zu­sam­men­ar­beit mit Ca­ro­li­na, Pi­lar und Es­ther im Be­reich Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment und P & O war eine gro­ße Be­rei­che­rung im Rah­men mei­nes Stu­di­ums „Di­gi­tal Busi­ness Ma­nage­ment“. Auch die In­ter­ak­ti­on mit den an­de­ren Kol­le­gen, wel­che vor Ort ge­ar­bei­tet ha­ben, wa­ren nicht nur be­ruf­lich, son­dern auch per­sön­lich prä­gend. Durch den Aus­tausch mit zwei wei­te­ren Stu­den­ten (Adri­an und Ro­dri­go), wel­che im Rah­men des Stu­di­ums ein Prak­ti­kum ab­sol­vier­ten, und die ge­mein­sa­me Ar­beit und die ver­brach­ten Mit­tags­pau­sen mit den spa­ni­schen Kol­le­gen konn­te ich mich so­wohl be­ruf­lich als auch per­sön­lich wei­ter­ent­wi­ckeln. Selbst sprach­lich konn­te ich mein be­reits aus der Schu­le ge­lern­tes Spa­nisch an­wen­den und neu­es dazu lernen.

Die drei Wo­chen auf Te­ne­rif­fa wa­ren ge­füllt mit in­ten­si­ver Ar­beit an Pro­jek­ten aber auch pu­rer Ent­span­nung nach dem Fei­er­abend. In der drit­ten Theo­rie­pha­se ge­lern­te Kom­pe­ten­zen konn­te ich wäh­rend mei­ner Zeit auf Te­ne­rif­fa an­wen­den und in der Pra­xis noch wei­ter ver­tie­fen. Auch der Be­such der Mes­se in der Uni­ver­si­tät und die Nähe zu wei­te­ren Stu­den­ten war eine groß­ar­ti­ge Er­fah­rung. Die freie Zeit nach der Ar­beit ver­brach­te ich mit der Er­kun­dung der In­sel. Die meis­te Zeit ver­brach­te ich in San­ta Cruz und La Lagu­na. Aber auch an­de­re Orte, wel­che wei­ter weg wa­ren, konn­te ich wo­chen­ends be­su­chen. Der Blick aus dem Airbnb war traum­haft und bei gu­ten Wet­ter­ver­hält­nis­sen konn­te man die be­nach­bar­te In­sel Gran Ca­na­ria sehen.

Ich möch­te mich hier­mit noch ein­mal bei Ca­ro­li­na, Pi­lar und Es­ther für die un­ver­gess­li­che Zeit und den herz­li­chen Emp­fang be­dan­ken. Wei­ter möch­te ich mich bei Hu­bert und Edi­na be­dan­ken, wel­che mir in man­chen Si­tua­tio­nen auch auf Deutsch wei­ter­hel­fen konn­ten. Dar­über hin­aus be­dan­ke ich mich auch bei Ale­jan­dro, Adri­an und Ro­dri­go für den Aus­tausch und die Rei­se­tipps, wel­che ich dann auch um­ge­setzt habe.

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