Mitte Januar ging’s für mich los – mein erstes Praxissemester.
In den ersten Wochen habe ich an einer neuen Website für die Trainees mitgearbeitet. Das war perfekt für den Start, weil ich direkt Teil eines Projekts war, bei dem man sofort sieht, wofür man das eigentlich macht. Wir haben zusammen mit den anderen Trainees an einer Website gearbeitet, die alle wichtigen Tools zentral zugänglich macht.
Wechsel ins SAP‑Team
Nach kurzer Zeit bin ich dann ins SAP‑Team gewechselt. Am Anfang stand ABAP‑Grundlagen lernen auf dem Programm. Ich habe immer an kleinen Funktionsbausteinen mitgearbeitet und so praxisnahe Erfahrung gesammelt.
Drei Tage Standort im Schwarzwald
Dann bin ich für drei Tage an den Standort im Schwarzwald rotiert. Dort habe ich die Entwickler des SAP‑Teams persönlich kennengelernt, konnte ihnen über die Schulter schauen und hab einfach mal erlebt, wie der Alltag in einem Entwicklerteam so aussieht. Dazu kam noch eine verspätete Weihnachtsfeier – perfekt, um die Leute auch abseits der Arbeit kennenzulernen.
Wieder zurück, ging’s dann noch mehr ins Detail. Ich durfte tiefer in die Themen des TecCom‑SAP‑Teams einsteigen und habe besser verstanden, wie die Systeme zusammenhängen und welche Rolle unser Team im Ganzen spielt.
Eine Woche Ismaning

Später war ich noch eine Woche in Ismaning. Dort hab ich Abteilungen wie Controlling und Accounting gesehen und viele der POs von TecCom kennengelernt. Das war für mich richtig wertvoll, weil man so versteht, wie viele Menschen und Rollen zusammenarbeiten müssen, damit ein Produkt am Ende wirklich funktioniert.
Die Wochen sind unglaublich schnell vergangen. Ich habe viel gelernt, viele nette Menschen kennengelernt und einen richtig guten Einblick in verschiedene Bereiche bekommen.


