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Vom Dua­len Ba­che­lor di­rekt in den Mas­ter – un­ser nächs­ter Schritt mit TecAlliance

Di­rekt nach un­se­rem Dua­len Ba­che­lor in An­ge­wand­ter In­for­ma­tik an der DHBW war für Ni­klas und mich klar, dass wir wei­ter­ler­nen möch­ten. Nicht ir­gend­wann, son­dern un­mit­tel­bar im An­schluss. Des­halb ha­ben wir uns ent­schie­den, den Mas­ter in In­for­ma­tik am DHBW CAS zu beginnen.

Un­se­re Mo­ti­va­ti­on war klar struk­tu­riert. Ei­ner­seits woll­ten wir un­ser Fach­wis­sen ver­tie­fen und uns ge­zielt spe­zia­li­sie­ren. An­de­rer­seits se­hen wir im Mas­ter eine wich­ti­ge Grund­la­ge für un­se­re wei­te­re be­ruf­li­che Ent­wick­lung. Ne­ben der Si­che­rung gu­ter Kar­rie­re­chan­cen spielt auch das per­sön­li­che In­ter­es­se an wei­ter­füh­ren­dem Wis­sen eine zen­tra­le Rolle.

Mas­ter par­al­lel zur be­ruf­li­chen Tätigkeit

Wir ar­bei­ten wei­ter­hin in Voll­zeit bei TecAlliance und be­su­chen zu­sätz­lich die Mo­du­le an der DHBW. Der Stu­di­en­ab­lauf ist block­wei­se or­ga­ni­siert. Pro Mo­dul neh­men wir an zwei bis drei drei­tä­gi­gen Prä­senz­blö­cken teil. In der Re­gel er­ge­ben sich dar­aus etwa zwei Blö­cke pro Mo­nat. Un­se­re Lehr­ver­an­stal­tun­gen fin­den in Mann­heim, Stutt­gart und Heil­bronn statt. Heil­bronn ist der Haupt­stand­ort des CAS.

In­halt­lich ha­ben wir uns un­ter an­de­rem für Ar­chi­tek­tur, Soft­ware­ent­wick­lung und IT Si­cher­heit ent­schie­den. Be­son­ders span­nend ist für uns das Er­ler­nen ak­tu­el­ler Stra­te­gien und Tech­no­lo­gien mit ei­nem kla­ren Fo­kus auf ver­teil­te Sys­te­me. Vie­le In­hal­te las­sen sich un­mit­tel­bar in un­se­re täg­li­che Ar­beit in­te­grie­ren. Da­durch ent­steht ein di­rek­ter Praxisbezug.

An­spruch und Organisation

Der Mas­ter for­dert uns fach­lich und or­ga­ni­sa­to­risch. An­spruchs­vol­le The­men, wis­sen­schaft­li­che Tie­fe, re­gel­mä­ßi­ge Ab­ga­ben und be­grenz­te Zeit­res­sour­cen er­for­dern eine struk­tu­rier­te Ar­beits­wei­se. Ge­ra­de in in­ten­si­ven Pha­sen ist eine gute Pla­nung entscheidend.

Ein we­sent­li­cher Er­folgs­fak­tor ist für uns die Zu­sam­men­ar­beit im Team. Ne­ben Ni­klas und mir ist auch Ju­lia Teil un­se­res Mas­ter­pro­gramms. Wir hat­ten von Be­ginn an den fes­ten Plan, das Studium ge­mein­sam zu star­ten. Da wir uns mit Ju­lia sehr gut ver­ste­hen und sie noch un­ent­schlos­sen war, ha­ben wir sie über­zeugt, die­sen Schritt mit uns zu ge­hen. In ei­ner Grup­pe las­sen sich Her­aus­for­de­run­gen ef­fi­zi­en­ter be­wäl­ti­gen als allein.

Wir ler­nen ge­mein­sam, be­ar­bei­ten Pro­jek­te zu­sam­men und brin­gen je­weils un­se­re in­di­vi­du­el­len Stär­ken ein. Un­se­re Zu­sam­men­ar­beit hat sich durch das Studium nicht grund­le­gend ver­än­dert, da wir be­reits zu­vor gut har­mo­niert ha­ben. Den­noch stärkt die ge­mein­sa­me aka­de­mi­sche Her­aus­for­de­rung un­se­ren Team­zu­sam­men­halt zusätzlich.

Un­ter­stüt­zung im Unternehmen

Auch im Un­ter­neh­men er­fah­ren wir Un­ter­stüt­zung. Er­fah­re­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen so­wie ehe­ma­li­ge Ab­sol­ven­ten ste­hen uns bei Fra­gen zur Ver­fü­gung und tei­len ihre Er­fah­run­gen. Die­ser Aus­tausch er­leich­tert die Ver­bin­dung von Be­ruf und Studium erheblich.

Für Stu­di­en­in­ter­es­sier­te, die bei TecAlliance star­ten möch­ten, zeigt un­ser Weg, dass fach­li­che Wei­ter­ent­wick­lung ak­tiv ge­för­dert wird. Der Mas­ter ist an­spruchs­voll, bie­tet je­doch so­wohl fach­lich als auch per­sön­lich ei­nen deut­li­chen Mehrwert.

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