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Mei­ne Aus­lands­ro­ta­ti­on nach Shanghai

Im Zeit­raum von Mit­te Ok­to­ber bis Mit­te No­vem­ber hat­te ich die Mög­lich­keit, un­se­ren Stand­ort in Shang­hai zu be­su­chen und dort im Mar­ke­ting mit­zu­wir­ken. Wäh­rend die­ser Zeit habe ich ver­schie­de­ne Auf­ga­ben über­nom­men. Zu die­sen ge­hör­ten un­ter an­de­rem das Schnei­den und Er­stel­len von Vi­de­os so­wie die Vor­be­rei­tung von In­for­ma­ti­ons­ma­te­ri­al für die Au­to­me­cha­nika, die Ende No­vem­ber statt­ge­fun­den hat. Da­bei konn­te ich mei­ne bis­he­ri­gen Kennt­nis­se ein­brin­gen und zu­gleich viel Neu­es dazulernen.

Was mir be­son­ders gut ge­fal­len hat, war die Zu­sam­men­ar­beit mit den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen vor Ort. Ich wur­de von Be­ginn an freund­lich auf­ge­nom­men und bei mei­nen Auf­ga­ben so­wie bei an­de­ren Fra­gen un­ter­stützt, wo­durch mir der Ein­stieg sehr leicht ge­fal­len ist. So konn­te ich mich schnell ein­fin­den und auch neue Auf­ga­ben pro­blem­los übernehmen.

Ab­seits der Ar­beit hat­te ich die Ge­le­gen­heit, die Stadt bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Shang­hai hat mich mit sei­ner Grö­ße, sei­nem mo­der­nen Cha­rak­ter und dem star­ken Kon­trast zwi­schen neu­er Ar­chi­tek­tur und tra­di­tio­nel­len Or­ten sehr fas­zi­niert. Au­ßer­dem ist vie­les dort be­reits sehr di­gi­tal ge­stal­tet, was an vie­len Stel­len des All­tags spür­bar ist. Die Sky­line war für mich ei­nes der High­lights. Bei Nacht ist der Blick über die leuch­ten­den Ge­bäu­de be­son­ders be­ein­dru­ckend und bleibt lan­ge im Kopf. In mei­ner Frei­zeit war ich au­ßer­dem im Dis­ney­land, habe Tem­pel be­sich­tigt, war im Yuyu­an-Gar­ten und habe den Fern­seh­turm be­sucht, auf des­sen Glas­bo­den­platt­form man “über die Stadt” lau­fen kann. Das war de­fi­ni­tiv ein Er­leb­nis, an das ich mich noch lan­ge er­in­nern werde.

Rück­bli­ckend war die Zeit in Shang­hai für mich fach­lich wie auch per­sön­lich be­rei­chernd. Ich durf­te neue Ar­beits­ab­läu­fe ken­nen­ler­nen, wert­vol­le Er­fah­run­gen sam­meln und wur­de in eine mir bis­her un­be­kann­te Kul­tur ein­ge­führt. Ich freue mich sehr, dass mir die­se Mög­lich­keit ge­ge­ben wur­de, und neh­me vie­le Ein­drü­cke, neue Per­spek­ti­ven und schö­ne Er­in­ne­run­gen mit zurück.

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