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Zehn Jah­re bei TecAlliance

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Im Sep­tem­ber die­ses Jah­res fei­er­ten zwei ehe­ma­li­ge Aus­zu­bil­den­de ihr zehn­jäh­ri­ges Ju­bi­lä­um bei TecAlliance. Zu die­sem An­lass ha­ben wir mit Fa­bi­an und Ke­vin ein kur­zes In­ter­view ge­führt, um euch Ein­bli­cke in ih­ren Wer­de­gang bei TecAlliance zu geben.

In­ter­view mit Ke­vin (2. Per­son von links):

Wie war dein Ein­stieg in die Fir­ma als Azu­bi? Wir hat­ten da­mals eine klas­si­sche On­boar­ding-Wo­che oder so­gar zwei Wo­chen, in de­nen wir Azu­bis und Stu­den­ten uns ken­nen­ge­lernt ha­ben, aber auch die Ab­tei­lun­gen und den Stand­ort Wei­kers­heim selbst. Ab­schlie­ßend gab’s ei­nen Azu­bi-Aus­flug und da­nach ging’s schon in die ers­te Ent­wick­lungs­ab­tei­lung für mich.

Wie hast du das Ar­beits­kli­ma wäh­rend dei­ner Aus­bil­dung emp­fun­den? Sehr gut. Es war sehr kol­le­gi­al und wir wa­ren eine gute Trup­pe mit ei­nem sehr gu­ten Zu­sam­men­halt. Egal in wel­cher Ab­tei­lung ich durch die Ro­ta­ti­on war, die Kol­le­gen wa­ren echt nett und ha­ben mir al­les ge­zeigt und geholfen.

Hat­test du das Ge­fühl, dass du aus­rei­chend Un­ter­stüt­zung und An­lei­tung er­hal­ten hast? Ja, de­fi­ni­tiv. Egal in wel­chem Team oder Stand­ort man un­ter­wegs war, wur­de man gut auf­ge­nom­men und ein­ge­bun­den. Es wur­de ei­nem aber auch viel Frei­raum ge­las­sen bei der Aus­füh­rung von Ar­bei­ten, was, den­ke ich, sinn­voll war, um sei­ne Fä­hig­kei­ten bes­ser auszuarbeiten.

Was sind aus dei­ner Sicht die größ­ten Un­ter­schie­de zwi­schen dei­ner Aus­bil­dung und der jet­zi­gen Ar­beit? In der Aus­bil­dung lag der Fo­kus na­tür­lich auf dem Ler­nen – vor al­lem Pro­gram­mie­ren und das gan­ze Drum­her­um. Au­ßer­dem gab es im­mer wie­der Auf­ga­ben im Azu­bi-Team, was auch Spaß ge­macht hat. Jetzt bin ich in Pro­jek­ten da­bei, ar­bei­te mit ver­schie­de­nen Teams zu­sam­men und kann ak­tiv an Tools und Sys­te­men mitentwickeln.

Wie hast du den Über­gang von der Aus­bil­dung in eine fes­te An­stel­lung er­lebt? Das war ein sehr flie­ßen­der Über­gang. Be­reits im letz­ten Aus­bil­dungs­jahr und durch das Ab­schluss­pro­jekt so­wie­so konn­te ich im pro­duk­ti­ven Ta­ges­ge­schäft gut mit­wir­ken und da­durch fühl­te sich der Über­gang gar nicht so ab­rupt an, und ich konn­te di­rekt in ei­nem neu­en Pro­jekt einsteigen.

Was hat dich dazu mo­ti­viert, nach dei­ner Aus­bil­dung in der Fir­ma zu blei­ben? Ein wich­ti­ger Punkt für mich wa­ren mei­ne Ar­beits­kol­le­gen. Man un­ter­stützt sich ge­gen­sei­tig und hat Spaß bei der Ar­beit. Wir ar­bei­ten an neu­en Tech­no­lo­gien und in­ter­es­san­ten Pro­jek­ten, die et­was ver­än­dern und ver­bes­sern wollen.

In­ter­view mit Fa­bi­an (lei­der nicht auf dem Foto):

Wie war dein Ein­stieg in die Fir­ma als Azu­bi? Ich wur­de da­mals sehr gut auf­ge­nom­men – be­son­ders vom da­ma­li­gen Azu­bi-Team. Auch die Ein­ar­bei­tung in die Pro­zes­se lief rei­bungs­los, auch wenn sich die­se seit­dem stark ver­än­dert ha­ben (zu­min­dest kommt es mir so vor).

Wel­che Er­fah­run­gen wäh­rend dei­ner Aus­bil­dung ha­ben dich be­son­ders ge­prägt? Be­son­ders in Er­in­ne­rung ge­blie­ben sind mir die Azu­bi-Aus­flü­ge, z. B. ins All­gäu oder das ge­mein­sa­me Cam­ping am Ne­ckar – wenn ich mich rich­tig er­in­ne­re. Die­se Er­leb­nis­se ha­ben de­fi­ni­tiv den Team­zu­sam­men­halt gestärkt.

Was wa­ren die größ­ten Her­aus­for­de­run­gen wäh­rend dei­ner Aus­bil­dungs­zeit und wie hast du sie ge­meis­tert?Her­aus­for­dernd war für mich vor al­lem das häu­fi­ge Wech­seln der Stand­or­te. Auch wenn es teil­wei­se an­stren­gend war, hat mich das Rei­sen per­sön­lich und fach­lich weitergebracht.

Wie hast du das Ar­beits­kli­ma wäh­rend dei­ner Aus­bil­dung emp­fun­den? In den un­ter­schied­li­chen Teams war das Kli­ma na­tür­lich un­ter­schied­lich, aber ins­ge­samt habe ich mich im Azu­bi-Team und in den meis­ten ro­tie­ren­den Teams sehr wohl gefühlt.

Wel­che Fä­hig­kei­ten oder Kennt­nis­se hast du nach der Aus­bil­dung ent­wi­ckelt, die dir ge­hol­fen ha­ben, in dei­ner Kar­rie­re wei­ter­zu­kom­men? Wäh­rend der Aus­bil­dung habe ich viel tech­ni­sches Wis­sen durch Schu­le und prak­ti­sche Ar­beit ge­sam­melt. Heu­te lie­gen mei­ne Schwer­punk­te mehr im or­ga­ni­sa­to­ri­schen Be­reich, was eine span­nen­de Wei­ter­ent­wick­lung war.

Wel­che Rat­schlä­ge wür­dest du neu­en Azu­bis heu­te mit auf den Weg ge­ben? Bleibt of­fen, nehmt al­les mit, was ihr ler­nen könnt – und bringt euch ein. Das zahlt sich lang­fris­tig aus.

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