Ro­ta­ti­on von Anna-Lena und Jana nach Is­ma­ning Teil 2

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Hal­lo, ich bin es, Jana! Nun sind mei­ne vier Wo­chen zu­sam­men mit Anna-Lena in Mün­chen auch schon wie­der vor­bei. Die Zeit ver­ging wie im Flug. So­wohl auf Ar­beit als auch in un­se­rer Frei­zeit konn­ten wir vie­le neue Er­fah­run­gen sam­meln. Zu­sam­men mit Mo­ritz Mah­ler, dem Pro­duct Ow­ner vom Team 9 der BU Or­der Ma­na­ger, konn­te ich den All­tag in­ner­halb ei­nes Scrum Teams haut­nah er­le­ben. Alle Mee­tings wur­den auf Eng­lisch ge­hal­ten, an­fangs war dies für mich noch sehr un­ge­wohnt, mitt­ler­wei­le ist es je­doch voll­kom­men nor­mal. Das Wech­seln von Deutsch auf Eng­lisch ge­stal­tet sich manch­mal je­doch recht schwer, wes­halb es auch das ein oder an­de­re Mal dazu kam, dass man plötz­lich mit den deut­schen Kol­le­gen auf Eng­lisch ge­spro­chen hat. Ne­ben dem Schrei­ben neu­er User Sto­ries für ein Pro­dukt der TecAlliance, durf­te ich an al­len Mee­tings teil­neh­men, dar­un­ter auch beim Back­log Re­fi­ne­ment. Im Back­log Re­fi­ne­ment wer­den die User Sto­ries vom Pro­duct Ow­ner er­läu­tert und an­schlie­ßend kön­nen alle aus dem Team Fra­gen zu je­der User Sto­ry stel­len. Die von mir ge­schrie­be­nen User Sto­ries durf­te ich selbst vor­stel­len und alle Fra­gen zu die­sen be­ant­wor­ten. Des Wei­te­ren durf­te ich auch an ei­nem Kun­den­ter­min, zu dem von Team 9 ent­wi­ckeln­den Pro­dukt “War­ran­ty & Re­turns”, teil­neh­men. Dies war für mich mein ers­ter Kun­den­ter­min. Es war sehr in­ter­es­sant zu se­hen, wie ein sol­cher Ter­min ab­läuft und vor al­lem fand ich er­staun­lich, wie lo­cker das Ge­spräch letzt­end­lich war. Nach dem Ter­min gab es für alle noch ein ty­pisch bay­ri­sches Es­sen, näm­lich Weiß­wurst mit Bre­zel und sü­ßem Senf.

Auch un­se­re Wo­chen­en­den nut­zen wir aus, um Mün­chen zu er­kun­den. Ne­ben ty­pi­schen Tou­ri Ak­ti­vi­tä­ten wie dem Be­such des deut­schen Mu­se­ums, der Münch­ner Re­si­denz und dem Spiel­zeug­mu­se­um, ver­brach­ten wir auch ei­nen Nach­mit­tag im Münch­ner Tier­park. Dort tra­fen wir un­ter an­de­rem auf Ti­mon und Pum­ba.

Ins­ge­samt war es für uns eine auf­re­gen­de und lehr­rei­che Zeit, auf die wir in Zu­kunft noch ger­ne zu­rück­bli­cken wer­den. Der gro­ße Vor­teil ei­ner Ro­ta­ti­on an ei­nen an­de­ren Stand­ort ist es, an­de­re Be­rei­che und Kol­le­gen der TecAlliance ken­nen zu ler­nen. Da­durch ge­stal­tet es sich bei nach­fol­gen­den Auf­ga­ben deut­lich leich­ter den rich­ti­gen An­sprech­part­ner aus­fin­dig zu ma­chen.

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