Ho­me­schoo­ling wäh­rend der Coronazeit

Ho­me­schoo­ling wäh­rend der Coronazeit

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Co­ro­na hält nicht nur die Ar­beits­welt und den Um­gang mit­ein­an­der so wie wir ihn ken­nen in Schach, son­dern auch die Schu­len stei­gen auf­grund von Co­vid-19 ver­mehrt auf Ho­me­schoo­ling um, da­mit den Schü­lern trotz feh­len­der Prä­senz das Wis­sen ver­mit­telt wird, wel­ches sie für den wei­te­ren Schul­weg brauchen.

Na­tür­lich war es auch für uns an­fangs eine Um­stel­lung den Un­ter­richt nicht wie ge­wohnt in Prä­senz zu be­su­chen, son­dern über das In­ter­net mit Hil­fe von Mi­cro­soft Teams, da wir aber mit sol­chen Tech­no­lo­gien pro­blem­los um­ge­hen kön­nen war der Um­stieg kein gro­ßes Problem.

Den On­line Un­ter­richt pau­schal zu be­wer­ten ist nicht mög­lich, da nicht je­der der­sel­ben Mei­nung ist. Trotz­dem setz­ten die Leh­rer al­les dar­an den Un­ter­richt so gut es geht in­ter­es­sant und lehr­reich zu ge­stal­ten, auch der Aus­tausch zwi­schen Lehr­kraft und Schüler*innen stellt in kei­ner Wei­se ein Pro­blem dar.

Ab­schlie­ßend ist zu sa­gen, dass wir die The­men in glei­chem Tem­po ab­ar­bei­ten wie ge­wohnt, wenn nicht so­gar teil­wei­se schnel­ler als in Prä­senz. Den­noch macht Ho­me­schoo­ling die No­ten­ge­win­nung nicht ein­fach, da kei­ne Tests oder Schul­auf­ga­ben ge­schrie­ben wer­den kön­nen, und von man­chen Leh­rern des­halb auf Prä­sen­ta­tio­nen zu­rück­ge­grif­fen wird.

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