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Work­shop in Heer­len & 5 hilf­rei­che Tipps für die Durch­füh­rung von Workshops

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Ein Teil mei­ner Ba­che­lor­ar­beit mit dem The­ma Ein­satz von Busi­ness In­tel­li­gence im Pro­duk­ti­ons­con­trol­ling  liegt dar­in, eine Pro­zess­ana­ly­se für ei­nen Pro­duk­ti­ons­be­reich durch­zu­füh­ren. Um dies zu ver­wirk­li­chen, hat­te ich Mit­te Au­gust die Mög­lich­keit, ei­nen Work­shop in un­se­rem neu­en Büro in Heer­len (Nie­der­lan­de) zu ver­an­stal­ten. Es war für mich eine gute Mög­lich­keit, die Kol­le­gen per­sön­lich in den neu­en Räum­lich­kei­ten zu tref­fen.  Für die Durch­füh­rung des Work­shops habe ich eine be­stimm­te Me­tho­de aus­ge­wählt und viel Zeit in die Vor­be­rei­tung in­ves­tiert.  

Da­für habe ich 5 Tipps zu­sam­men­ge­fasst die für ei­nen Work­shop hilf­reich sein könn­ten:  

  1. Zeit­plan:  Er­stel­le ei­nen Zeit­plan für den ge­sam­ten Tag und tei­le die­sen mit den Teil­neh­mern. Pau­sen und Puf­fer­zei­ten ein­pla­nen! 
  1. Warm-Up: Über­le­ge dir Spiele oder klei­ne Auf­ga­ben um die Stim­mung auf­zu­lo­ckern. Mei­ne Me­tho­de: My 3#s – je­der Teil­neh­mer über­legt sich 3 Hash­tags, um sich als Per­son vor­zu­stel­len, egal ob Hob­bys, In­ter­es­sen oder sons­ti­ge Ideen. So er­fah­ren auch lang­jäh­ri­ge Kol­le­gen et­was über­ein­an­der, was sie viel­leicht noch gar nicht wuss­ten. 
  1. Re­geln: Zu Be­ginn soll­ten Re­geln für die Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Zu­sam­men­ar­beit fest­ge­legt wer­den. Mein Tipp: Han­dys soll­ten aus­ge­schal­ten wer­den da­mit alle bei der Sa­che blei­ben. 
  1. Me­di­en­wech­sel: Ich habe ein White­board und das On­line-Tool Miro be­nutzt. Der Wech­sel för­der­te die Kon­zen­tra­ti­on der Teil­neh­mer.  
  1. Feed­back:  Am Ende des Work­shops soll­ten die Teil­neh­mer Feed­back ge­ben kön­nen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge tei­len.  

 

Zu­sam­men­fas­send war es eine an­spruchs­vol­le Auf­ga­be für mich, die mir aber viel Spaß ge­macht hat und die Er­geb­nis­se sind sehr hilf­reich für mei­ne Ar­beit. Auch das ge­mein­sa­me Abend­essen und die Roof­top­bar im schö­nen Maas­tricht er­mög­lich­ten ei­nen schö­nes Ab­schluss die­ser Ge­schäfts­rei­se.  

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