Er­fah­rungs­be­richt Stefan

Agi­le Master 

Hal­lo lie­be Le­ser, 


mein Name ist Ste­fan, viel­leicht habt ihr mich frü­her be­reits auf der Über-Uns-Sei­te ent­deckt. 

Zu mei­ner Stu­di­en­zeit war ich eben­falls im Social-Media-Team ak­tiv. Das war für mich ein be­kann­tes Feld, da ich zu­vor Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft an der Uni­ver­si­tät Ho­hen­heim stu­diert habe. Im Ok­to­ber 2018 habe ich dann nach dem ein­mo­na­ti­gen Prak­ti­kum mein Studium der Wirt­schafts­in­for­ma­tik an der DHBW in Mos­bach be­gon­nen 

Seit Ok­to­ber 2021 bin ich als (Ju­ni­or) Agi­le Mas­ter in der Busi­ness Unit Or­der Ma­na­ger tä­tig. Zu­vor ver­brach­te ich eine Pra­xis­pha­se in Gra­fen­rhein­feld beim SAP-Team, wo ich ers­te Er­fah­run­gen in der Busi­ness Unit sam­mel­te. 

Hier ste­he ich vier der 12 Teams zur Sei­te, um mit ih­nen die Ent­wick­lung nach Scrum durch­zu­füh­ren. Da­bei be­sei­ti­ge ich Pro­ble­me, die bei den Mit­ar­bei­tern auf­tre­ten, wie bei­spiels­wei­se feh­len­de Li­zen­zen oder fal­sche Kon­fi­gu­ra­tio­nen, bin aber auch Ver­trau­ens­per­son und An­sprech­part­ner. Zu­dem sor­ge ich da­für, dass Teams über­haupt erst ein­mal in Scrum ein­ge­führt wer­den. 


Es gibt in un­se­rer Busi­ness Unit noch wei­te­re Agi­le Mas­ter – wir tau­schen uns re­gel­mä­ßig über ak­tu­el­le The­men und Ent­wick­lun­gen aus, um so auch die Busi­ness Unit selbst wei­ter­zu­ent­wi­ckeln oder von­ein­an­der zu ler­nen. 

Au­ßer­dem sind wir auch mit den Leads der Busi­ness Unit in Kon­takt, um hier neu­tral Feed­back zu ge­ben, Vor­schlä­ge zu ma­chen oder uns ein­fach aus­zu­tau­schen. 

Da­ne­ben neh­men wir wö­chent­lich auch mit den Pro­duct Ow­nern an Mee­tings teil, um den ak­tu­el­len Sta­tus der Ent­wick­lung und Pro­jek­te fest­zu­stel­len und das wei­te­re Vor­ge­hen zu be­spre­chen. Am Ende ei­nes Quar­tals wer­den die Zie­le ab­schlie­ßend be­trach­tet und die Zie­le für das nächs­te Quar­tal fest­ge­legt. Ich hel­fe den Pro­duct Ow­nern mei­ner Teams eben­falls bei der For­mu­lie­rung die­ser so­ge­nann­ten OKRs 

Zu­sam­men­ge­fasst ent­hält mein Be­ruf sehr viel Kom­mu­ni­ka­ti­on und Ko­or­di­na­ti­on. Ich muss selbst kei­ne Soft­ware ent­wi­ckeln, aber mein Wis­sen hilft mir, mich in Soft­ware-Ent­wick­ler hin­ein­ver­set­zen zu kön­nen. 

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