Weih­nach­ten steht vor der Tür

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Frü­her, als ich noch ein Kind war, habe ich mir zu Weih­nach­ten fast im­mer Sü­ßig­kei­ten oder ähn­li­ches ge­wünscht, wie vie­le Kin­der in dem Al­ter. Doch jetzt, ei­ni­ge Jah­re spä­ter, wün­sche ich mir in ers­ter Li­nie Zeit mit mei­ner Fa­mi­lie. Denn für die Aus­bil­dung bei TecAlliance bin ich von Zu­hau­se weg und in ein Apart­ment in Bad Mer­gen­theim ge­zo­gen. Der Vor­teil: ein we­sent­lich kür­ze­rer Weg zur Ar­beit. Der Nach­teil: ich sehe mei­ne Fa­mi­lie höchs­tens am Wo­chen­en­de. Umso mehr freue ich mich auf den kom­men­den Ur­laub, auf Weih­nach­ten und die Fei­er­ta­ge, fast drei Wo­chen in de­nen nichts als Ent­span­nung an­steht. Am meis­ten freue ich mich aber auf das Abend­essen an Hei­lig­abend, bei dem es Gans oder Ente ge­ben wird 😊 Die fol­gen­den Fei­er­ta­ge wer­den dann ähn­lich ver­bracht; man trifft sich mit dem grö­ße­ren Fa­mi­li­en­kreis und isst zu­sam­men, dann gibt es eine zwei­te Be­sche­rung.  

So sah mein Weih­nachts­fest letz­tes Jahr aus, und wenn ich mei­ne Kol­le­gen nach ih­rem Weih­nachts­fest be­fra­ge, sieht die Sa­che ähn­lich aus. Ge­nau wie ich ver­brin­gen sie alle Hei­lig­abend mit ih­rer Fa­mi­lie, und der Ta­ges­ab­lauf ist im We­sent­li­chen gleich, aber ein paar Un­ter­schie­de gibt es schon. Was das Es­sen an­geht, so wird bei ei­nem Kol­le­gen tra­di­tio­nel­ler­wei­se Wurst­sa­lat zu Weih­nach­ten ge­ges­sen, wäh­rend es bei ei­nem an­de­ren Ra­clette gibt. Ei­ner mei­ner Mit­a­zu­bis hat so­gar ei­nen Jä­ger in der Fa­mi­lie, da­her gibt es dort oft Wild an Hei­lig­abend. Nach dem Abend­essen und der Be­sche­rung ver­brin­gen alle den rest­li­chen Abend un­ter­schied­lich, es wer­den Fil­me mit der Fa­mi­lie ge­schaut, Plätz­chen ge­ges­sen, Brett­spie­le ge­spielt, usw. 

Zu­sam­men­fas­send kann man sa­gen, dass auch die­ses Jahr wohl bei al­len ein schö­nes Weih­nachts­fest statt­fin­den wird und das auch euch Le­ser wünschen.

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