Som­mer im Schloss – Speed­da­ting am 20.08.2019

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Nach fast vier Wo­chen und un­zäh­li­gen Fir­men­be­su­chen in­ner­halb des DHBW Pro­gramms Som­mer im Schloss hat­ten die in­ter­na­tio­na­len Schü­ler heu­te die Mög­lich­keit sich in­ner­halb ei­nes Speed­da­tings bei den Fir­men kurz vorzustellen. 

Der Lei­ter des DHBW-Pro­jekts, Ste­fan Riedl, or­ga­ni­sier­te das jähr­lich statt­fin­den­de Speed­da­ting im Schloss in Bad Mer­gen­theim. Da­mit wa­ren die sehr auf­ge­reg­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler in für sie ver­trau­ter Um­ge­bung, um die Ein­zel­ge­sprä­che mit ver­schie­de­nen Un­ter­neh­mens­ver­tre­tern zu füh­ren. Zu Be­ginn stell­ten sich die Schü­ler und im An­schluss die Un­ter­neh­mens­ver­tre­ter vor und schon konn­te es los ge­hen. Alle hat­ten die Mög­lich­keit, Wün­sche zu äu­ßern, mit wel­chen Fir­men sie Kon­takt auf­neh­men möch­ten. Dar­aus er­gab sich dann, dass wir 13 Ge­sprä­che füh­ren konn­ten. Von ins­ge­samt 20 Schü­le­rin­nen und Schü­lern vom Som­mer im Schloss ist das eine sehr gute Quote. 

Die Ge­sprä­che dau­er­ten in der Re­gel zehn Mi­nu­ten, in de­nen die Be­wer­ber die Mög­lich­keit hat­ten, ge­zielt Fra­gen zu stel­len, um noch mehr über den Be­ruf und die Un­ter­neh­men zu er­fah­ren. Aber auch die Aus­bil­der, wie Chris­ti­an und Kers­tin, hat­ten die Mög­lich­keit hier die Schü­ler bes­ser ken­nen zu ler­nen. Wich­tig ist, her­aus­zu­fin­den, ob die Ju­gend­li­chen in Deutsch­land stu­die­ren möch­te, ob sie sich ein Le­ben weit weg von zu Hau­se ohne El­tern mit ge­ra­de mal 18 Jah­ren vor­stel­len kön­nen, oder war­um sie sich ge­nau für die­sen Stu­di­en­gang ent­schie­den ha­ben. Denn es ist wich­tig, al­les of­fen an­zu­spre­chen, nur so eine Ent­schei­dung für ein Studium weit weg von zu Hau­se für die nächs­ten drei bis vier Jah­re möglich. 

Ins­ge­samt wa­ren acht Fir­men vor Ort, die die­se ein­ma­li­ge Chan­ce nutz­ten, um hier in­ter­na­tio­na­le Be­wer­ber zu in­ter­view­en und neue Stu­den­ten für das Jahr 2020 ge­win­nen zu kön­nen. Die TecAlliance hat den Be­wer­be­rin­nen und Be­wer­bern noch am glei­chen Abend Rück­mel­dung ge­ge­ben, wie die Ge­sprä­che ver­lau­fen sind und wie die Ent­schei­dung aus­ge­fal­len ist. Die­ser Pro­zess ist eine Ei­gen­schaft, auf die das Un­ter­neh­men Wert legt – denn mit Of­fen­heit und schnel­len Rück­mel­dun­gen kön­nen die in­ter­na­tio­na­len Schü­le­rin­nen und Schü­ler am Frei­tag wie­der zu­rück­rei­sen und ih­ren Fa­mi­li­en zu Hau­se viel über die ver­gan­ge­nen vier Wo­chen in Deutsch­land berichten. 

Nun hof­fen wir, dass die Be­wer­ber, die ein An­ge­bot von uns er­hal­ten ha­ben, sich für uns und ein DHBW-Studium ent­schei­den. Aber das sol­len die Schü­le­rin­nen und Schü­ler in al­ler Ruhe zu Hau­se mit ih­ren El­tern be­spre­chen. Wenn sie uns eine po­si­ti­ve Rück­mel­dung ge­ben, er­hal­ten sie ih­ren Aus­bil­dungs­ver­trag mit der Post in­ner­halb der nächs­ten Woche. 

Mit dem Pro­gramm Som­mer im Schloss ha­ben wir in den ver­gan­ge­nen Jah­ren schon acht Stu­den­ten aus fünf Län­dern ge­won­nen. Da­mit er­wei­tern wir un­ser „sonst so deut­sches“ Azu­bi­team um vie­le in­ter­na­tio­na­le Ein­flüs­se, wie bei­spiels­wei­se neue Kul­tu­ren, vie­le ver­schie­de­nen Spra­chen, un­ter­schied­li­ches Know-How und vie­le Klei­nig­kei­ten, die das Team bereichern. 

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