Mein Be­such am Stand­ort Köln

Mei­ne Theo­rie­pha­se an der DHBW Mos­bach ist vor­über und die letz­ten Klau­su­ren des zwei­ten Se­mes­ters des Stu­di­en­gan­ges Wirt­schafts­in­for­ma­tik wur­den ge­schrie­ben.  Da ich wie­der in der Fir­ma pro­duk­tiv wer­den darf, freue ich mich dar­über, jetzt auch mei­ne Kol­le­gen so­wie un­se­ren Stand­ort in Köln ken­nen­ler­nen zu dür­fen. 

Dank des Fir­men­wa­gen der uns – mich, Adri­an und mein Kom­mi­li­to­ne Ste­fan – für die An– und Ab­rei­se zur Ver­fü­gung ge­stellt wur­de, hat­ten wir eine ent­spann­te Fahrt nach Köln, die zu­dem auch noch stau­frei ver­lief. 

Nach mei­ner An­kunft in Köln wur­de ich in der Ab­tei­lung Mar­ke­ting & Sa­les, in der ich mei­ne ers­te Pro­jekt­ar­beit schrei­ben wer­de, sehr herz­lich auf­ge­nom­men. Mir wur­de zu­nächst von Sa­bi­ne Sei­de das Ge­bäu­de ge­zeigt, in dem sich alle wich­ti­gen Räu­me und Ein­rich­tun­gen be­fin­den und wer die für mich wich­ti­gen An­sprech­part­ner sind. 

Die fol­gen­den Tage ver­brach­te ich haupt­säch­lich da­mit, mir ein Bild da­von zu ma­chen wie der SDL World­ser­ver funk­tio­niert und wie die TecAlliance da­mit ar­bei­tet. Der World­ser­ver soll die Ober­flä­chen­tex­te un­se­rer So­lu­ti­ons in meh­re­re Spra­chen über­set­zen. Au­ßer­dem be­stand ein wei­te­res Haupt­au­gen­merk dar­auf, mei­nen Pro­jekt­an­trag zu for­mu­lie­ren.  

Nach Fei­er­abend woll­te ich zu­sam­men mit Ste­fan, der eben­falls zum ers­ten Mal nach Köln rei­sen durf­te, selbst­re­dend auch die Stadt ein we­nig ken­nen ler­nen. Also be­schlos­sen wir kurz­um den Dom so­wie die In­nen­stadt zu be­su­chen und uns ein we­nig um­zu­se­hen. 

Da der Don­ners­tag ein Fei­er­tag und der Frei­tag ein Brü­cken­tag war, sind wir am Mitt­woch­nach­mit­tag auch schon wie­der ab­ge­reist. Am fol­gen­den Mon­tag durf­te ich mit Nad­ja W., The­re­sa und Yan­nik al­ler­dings wie­der nach Köln fah­ren. 

Auch mit ih­nen ver­brach­te ich ei­ni­ge schö­ne Tage und wir gin­gen abends nach Fei­er­abend im­mer mal wie­der in die Stadt, um noch ganz ge­müt­lich et­was zu es­sen und et­was zu ent­span­nen. 

Zu­sam­men­fas­send freue ich mich dar­über, die­se Er­fah­rung ge­macht ha­ben zu dür­fen und möch­te mich be­dan­ken bei al­len, die mich wäh­rend die­ser Zeit un­ter­stützt ha­ben.   

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