Mat­thi­as Kurz­trip nach Schottland

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Whis­ky Row
Ty­pisch Großbritanien
Pis­to­le um 1620–1630
Mons Meg
Meer bei Edinburgh
Kriegs­mu­se­um Edinburgh
Full Scot­tish Breakfast
Fish and Chips
Ein­gang Edin­burgh Castle
Edin­burgh Castle
Du­del­sack­spie­ler
Blick auf ein Regierungsgebäude
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Da die TecAlliance im­mer in­ter­na­tio­na­ler wird und da­durch das Be­herr­schen von Eng­lisch im­mer wich­ti­ger, habe ich (Mat­thi­as F.) mich ent­schie­den ei­nen kur­zen Trip nach Schott­land zu un­ter­neh­men und dort ein we­nig mein Eng­lisch auf­zu­bes­sern. Am Don­ners­tag, den 08.06, ging es vom Flug­ha­fen Wee­ze di­rekt in die Haupt­stadt von Schott­land. In Edin­burgh wur­den mei­ne Ver­lob­te und ich von ei­ner Freun­din emp­fan­gen, die in Schott­land ein Frei­wil­li­ges So­zia­les Jahr macht. Nach­dem wir un­ser Ge­päck in das High Street Hos­tel ge­bracht ha­ben, wur­de die nä­he­re Um­ge­bung er­kun­det. Wir such­ten uns eine schö­ne Lo­ca­ti­on aus, in der wir am nächs­ten Mor­gen Früh­stü­cken woll­ten. Da­nach schau­ten wir nach ei­nem net­ten Lo­kal, in dem wir zu Abend aßen. In Schott­land ist es so, dass Lei­tungs­was­ser im Re­stau­rant kos­ten­los ist. Dies fan­den wir su­per, da man so ein we­nig Geld spa­ren kann. Nach ei­nem aus­gie­bi­gen Abend­essen gin­gen wir noch in ei­nen Sainsbury‘s Store, um uns mit ein paar Snacks ein­zu­de­cken. Da der Tag sich be­reits dem Ende neig­te, wur­de es Zeit für den Rück­weg ins Hos­tel, wo wir drei schnell einschliefen. 

Am nächs­ten Mor­gen ging es in das vor­her schon aus­ge­such­te Lo­kal. Bei ei­nem „Full Scot­tish Bre­ak­fast“ sam­mel­te ich Kräf­te für den an­ste­hen­den Tag. Das Früh­stück be­stand aus Spie­gelei, Ba­con, Wurst, To­ma­te, Ba­ked Be­ans, Tat­tie (eine Art Kar­tof­fel­brot) und Hag­gis (Wurst aus Le­ber, Herz und Lun­ge vom Schaf). Dazu gab es eine Schei­be Toast. Nun mach­ten wir uns auf, um die Burg in Edin­burgh zu er­kun­den. Sehr in­ter­es­sant war hier das Kriegs­mu­se­um. Nach­dem wir die gan­ze Burg ge­se­hen hat­ten, mach­ten wir ei­nen Stop bei Sainsbury’s. Hier kriegt man ein Sand­wich, ein Ge­tränk und eine Tüte Chips für £3.00 das so­ge­nann­te „Meal Deal“. Dies soll­te am Sams­tag auch un­ser Früh­stück wer­den. Da von der Burg das Meer so nah aus sah, mach­ten wir uns auf den Weg, um un­ser Mit­tag­essen am Meer zu ge­nie­ßen. Schnell stellt sich her­aus, dass es doch ein we­nig wei­ter weg war. Nach ei­ner ge­fühl­ten Ewig­keit ka­men wir end­lich an und wa­ren umso glück­li­cher end­lich et­was in den Ma­gen zu be­kom­men. Als nächs­tes stand ein Be­such im Oce­an Ter­mi­nal aus – ein Ein­kaufs­cen­ter am Meer. Hier ge­nos­sen wir ei­nen Frap­puc­ci­no bei Star­bucks. Ge­gen Abend hin mach­ten wir uns mit dem Bus zu­rück auf den Weg zum Hos­tel, wo wir un­se­ren Fü­ßen eine kur­ze Pau­se gönn­ten, ehe wir uns auf­mach­ten, um Fish and Chips zu es­sen. Mit über 30.000 Schrit­ten war der Frei­tag ein sehr ak­ti­ver Tag. Umso mehr ha­ben wir uns ge­freut, als wir end­lich ins Bett fal­len konnten.

Der Sams­tag be­gann nicht mit Früh­stück, son­dern mit dem Kauf von Sou­ve­nirs. Erst da­nach hol­ten wir uns Früh­stück. Recht bald ging es dann auch zum Flug­ha­fen, um die Heim­rei­se an­zu­tre­ten. Es war eine sehr gute Zeit in Schott­land, in der ich mein Eng­lisch ein we­nig auf­bes­sern konn­te. Ich kann je­dem nur emp­feh­len eben­falls Sprach­rei­sen zu un­ter­neh­men, auch wenn die­se nur kurz sein mögen.

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