Mat­thi­as in Tsche­chi­en Tag 1

Stephansdom Wien - TecAlliance

Ich bin ges­tern mit mei­ner Klas­se nach Tsche­chi­en ge­fah­ren und des­we­gen wer­de ich euch je­den Tag be­rich­ten, was ich da so mache.

Wir tra­fen uns um 9 Uhr im Würz­bur­ger Haupt­bahn­hof. Nach­dem sich alle dort ein­ge­fun­den hat­ten, gin­gen wir zum Gleis 5. Hier stie­gen wir nach ei­ner kur­zen War­te­zeit in den ICE 1023 nach Wien.
Da wir uns hier lei­der auf­tei­len muss­ten, konn­ten die fünf, die in Wa­gen 38 sa­ßen, lei­der nicht den Hob­bit mit­schau­en und auch kei­ne Muf­fins es­sen. Das än­der­te sich je­doch in Pas­sau, wo wir alle die Plät­ze wech­seln mussten.

Nach ei­ner wei­te­ren Zeit im Zug, ka­men wir in Wien an. Hier hat­ten wir 2 Stun­den Auf­ent­halt, die wir mit dem Be­such ei­nes Asia-Re­stau­rants über­brückt ha­ben. An­schlie­ßend sind wir dann in den An­schluss­zug nach Brno ge­stie­gen. Oben seht ihr den Ste­phans­dom in Wien. Nach wei­te­ren an­dert­halb Stun­den Zug­fahrt ha­ben wir den Brün­ner Bahn­hof er­reicht, wo wir herz­lich emp­fan­gen wurden.

Nun ging es dar­an die Stra­ßen­bahn bis zu der Hal­te­stel­le vor un­se­rem Ho­tel zu neh­men. Nach die­ser ra­san­ten und er­leb­nis­rei­chen Fahrt mit der Stra­ßen­bahn muss­ten wir noch über ei­nen ver­eis­ten Weg zum Ho­tel lau­fen. Die­ses be­fin­det sich ge­gen­über ei­ner form­schö­nen Eisbahn.

Hier ruh­ten wir kurz un­se­re mü­den Kno­chen aus, um uns dann wie­der in der Lob­by zu tref­fen, um den wei­te­ren Abend zu pla­nen. Ein Teil zog mit un­se­ren bei­den Leh­rern um die Häu­ser. Die­se lan­de­ten im Re­stau­rant „Na Pur­kyn­ce“. Der an­de­re Teil ging un­ter der Füh­rung von un­se­ren Klas­sen­ka­me­ra­den los, um et­was Ess­ba­res zu fin­den. Wir lan­de­ten schluss­end­lich im Re­stau­rant „But­cher“, ein Steak- und Grill- House, in dem die meis­ten ei­nen Sa­lat aßen und wir un­se­re tro­cke­nen und ver­staub­ten Keh­len be­feuch­te­ten. Als wir dann un­se­ren Weg nach Hau­se fan­den, ge­nos­sen wir nur noch die wei­chen Bet­ten und freu­ten uns auf den nächs­ten Tag.

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