Ma­ria in Süd­ko­rea Teil 2

Es kommt mir vor, als wäre es erst ges­tern ge­we­sen, dass ich nach Frank­furt ge­fah­ren bin, um mein Stu­den­ten­vi­sum beim ko­rea­ni­schen Kon­su­lat zu be­an­tra­gen. Und wie könn­te ich den Tag ver­ges­sen, als ich in das Flug­zeug mit Ziel Seo­ul ein­ge­stie­gen bin? Die­se vier Mo­na­te in Süd­ko­rea sind schnel­ler als die Ge­schwin­dig­keit des Lichts verflogen. 

Wäh­rend die­ser 120 Tage habe ich nicht nur mein Le­ben als Stu­den­tin ge­nos­sen, son­dern ich habe durch den en­gen Kon­takt ge­lernt, ein neu­es Um­feld, ein un­ter­schied­li­ches Bil­dungs­sys­tem so­wie eine an­de­re Kul­tur und ei­nen an­de­ren Le­bens­stil zu schät­zen. Ich bin sehr dank­bar, dass ich die Mög­lich­keit be­kom­men habe, bei der Ko­rea Uni­ver­si­ty Se­jong Cam­pus zu stu­die­ren. Wie der Dich­ter Ho­raz:“ Car­pe Diem“ sagt, kann ich euch auch emp­feh­len, jede zu­fäl­li­ge Be­geg­nung zu er­grei­fen.

 Wenn ihr jetzt neu­gie­rig seid und et­was mehr über mei­nen ko­rea­ni­schen Auf­ent­halt zu er­fah­ren, lest euch mei­nen Be­richt durch. Viel Spaß.

 

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