La­ris­sa

Ba­che­lor­stu­di­um – Und dann?

Wäh­rend mei­ner letz­ten Pra­xis­pha­se bei der TecAlliance muss­te ich nicht nur mei­ne Ba­che­lor­ar­beit ver­fas­sen, son­dern mir auch über­le­gen, in wel­chem Team und Be­ruf ich nach dem Studium bei der TecAlliance ein­ge­setzt wer­den möch­te. Da mich das The­ma Pro­jekt­ma­nage­ment schon an der Uni in­ter­es­sier­te, habe ich mich für die Rol­le des Ju­ni­or Re­qui­re­ments En­gi­neers im In­for­ma­ti­on Ma­nage­ment ent­schie­den. Als Re­qui­re­ments En­gi­neer wer­den un­ter an­de­rem Kun­den­an­for­de­run­gen an be­stimm­te Pro­jek­te ge­sam­melt. Da die Kun­den des In­for­ma­ti­on Ma­nage­ment in­tern sind, habe ich viel Kon­takt zu Kol­le­gen. Wäh­rend mei­nes Stu­di­ums habe ich noch kei­ne Pra­xis­pha­se in die­sem Team ver­bracht. Des­halb muss­te ich erst ein­mal die all­ge­mei­nen Tä­tig­kei­ten des In­for­ma­ti­on Ma­nage­ment und das Team ken­nen­ler­nen. Da­bei muss­ten vie­le neue The­men und kom­ple­xe Zu­sam­men­hän­ge ver­stan­den wer­den. Mir wur­de schnell klar, dass ich in mei­ner Rol­le kein klas­si­sches Ta­ge­ge­schäft habe, son­dern dass je­den Tag an­de­re Tä­tig­kei­ten auf mich zu­kom­men wer­den. Des­halb be­schäf­ti­ge ich mich an man­chen Ta­gen mit dem Durch­füh­ren von In­ter­views oder hal­te Prä­sen­ta­tio­nen zu un­ter­schied­li­chen The­men und an an­de­ren Ta­gen ver­fol­ge ich di­ver­se Mee­tings oder den­ke über Pro­jekt­zie­le und ‑pla­nung nach. Da­durch ler­ne ich zum ei­nen, wie im Team ge­ar­bei­tet und zum an­de­ren auch, wie ein Pro­jekt ge­plant wird. Na­tür­lich kommt auch das Rei­sen nicht zu kurz, da mein Pro­jekt­kol­le­ge in Maas­tricht ar­bei­tet und wir uns re­gel­mä­ßig zum Aus­tausch tref­fen. Die ers­ten paar Mo­na­te war es et­was schwer für mich, alle The­men und de­ren Zu­sam­men­hän­ge zu ver­ste­hen. Doch durch gute Be­treu­ung und Ein­füh­rung fällt es mir nun von Mo­nat zu Mo­nat leich­ter und ich kom­me auch im­mer bes­ser da­mit zu­recht, mir mei­ne Auf­ga­ben selbst ein­zu­tei­len und nächs­te Schrit­te selb­stän­dig zu de­fi­nie­ren. Ich bin schon ge­spannt dar­auf, wie sich mei­ne Tä­tig­kei­ten im Ver­lauf des Pro­jek­tes ver­än­dern wer­den.

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