Ja­nas ers­te Er­fah­run­gen in Maas­tricht

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Hal­lo, mein Name ist Jana und ich stu­die­re Wirtschaftsingenieurwesen im vier­ten Se­mes­ter. Der­zeit be­fin­de ich mich in mei­ner Pra­xis­pha­se, das heißt ich bin in der Fir­ma tä­tig und schrei­be an mei­ner zwei­ten Pro­jekt­ar­beit. Im Zuge mei­nes Pro­jekts, war ich nun für 3 Wo­chen an un­se­rem Stand­ort in Maas­tricht. Hier be­kam ich ei­nen ge­nau­en Ein­blick in die Ar­beits­ab­läu­fe, die wir bei un­se­rer Da­ten­er­fas­sung aus­füh­ren. Ziel mei­nes Be­su­ches war, die Ar­beits­pro­zes­se zu ana­ly­sie­ren und An­for­de­run­gen für ein neu­es Tool zu sam­meln, das noch die­ses Jahr ent­wi­ckelt wer­den soll. Ich habe wirk­lich sehr vie­le In­for­ma­tio­nen er­hal­ten, die ich nun im nächs­ten Schritt ver­ar­bei­ten wer­de. 

Die Kol­le­gen in Maas­tricht wa­ren (und sind es im­mer noch) alle sehr freund­lich zu mir und un­ter­stüt­zen mich wo im­mer es ging. Un­ter­hal­ten ha­ben wir uns auf un­se­rer Un­ter­neh­mens­spra­che Eng­lisch, dies war so­weit auch für nie­man­den ein Pro­blem. Die meis­te Zeit durf­te ich mei­nen Kol­le­gen über die Schul­ter schau­en. Die­se nah­men sich ger­ne die Zeit, um mir al­les ge­nau zu er­klä­ren. In mei­ner drit­ten Wo­che durf­te ich ei­nen Work­shop mit den Se­ni­ors und den Group Ma­na­gern der Da­ten­er­fas­sung von Maas­tricht or­ga­ni­sie­ren und durch­füh­ren. Am Abend sind dann noch ei­ni­ge mit mir in ei­nem Re­stau­rant in Bel­gi­en es­sen ge­gan­gen. 

Wenn ich ge­ra­de nicht in der Fir­ma war, konn­te ich mir die schö­ne Stadt Maas­tricht nä­her an­se­hen. Mir wur­de eine Woh­nung di­rekt im Zen­trum von Maas­tricht an­ge­mie­tet, so­mit konn­te ich je­den Abend noch ein we­nig die Stadt er­kun­den und Tou­rist spie­len. Um mich für den Fir­men­lauf vor­zu­be­rei­ten, der am 10.07.19 in Igers­heim statt­fin­det, nutz­te ich mei­ne Frei­zeit auch, um ein we­nig jog­gen zu ge­hen, da­für eig­ne­te sich ein na­he­ge­le­ge­ner Park her­vor­ra­gend. 

Ich bin wirk­lich froh, dass die TecAlliance mir dies er­mög­licht hat und auch so viel ver­trau­en in mich setz­te, um mich dort al­lein hin zu schi­cken. Ich konn­te dort wirk­lich wie­der ei­ni­ges an Er­fah­rung sam­meln und mein Eng­lisch trai­nie­ren.

 
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