Um­zug in die Ed­mund-Rump­ler-Stra­ße 5 Teil 2

Wir ha­ben den 15.10. und end­lich, nach vie­le Ge­schich­ten und Bil­dern vom neu­en Stand­ort, ste­he ich di­rekt vor des­sen Ein­gangs­tür. Ein Kol­le­ge, der mich zu­fäl­lig auf dem Weg zum Ge­bäu­de ent­deckt hat, gibt mir die ers­ten, wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen, wie z.B. fol­ge den Pfei­len, dann fin­dest du dei­nen neu­en Sitz­platz.
Die Ab­tei­lung ist nicht schwer zu fin­den. Auf dem Weg dort­hin ist mir auf­ge­fal­len, dass vie­les lei­der noch nicht fer­tig ist. Was aber fer­tig ist, be­ein­druckt im ers­ten Mo­ment: Gro­ße, hel­le, sau­be­re und vor al­lem lee­re Räu­me (je­den­falls mor­gens kurz nach 7 Uhr).
Kol­le­gen, wel­che schon et­was frü­her am neu­en Stand­ort an­ge­kom­men sind, ha­ben mir erst­mal das “Über­le­bens­wich­tigs­te” ge­zeigt, eine schon funk­tio­nie­ren­de Kaf­fee­ma­schi­ne! Mit ei­nem Tee in der Hand ge­stärkt, geht die üb­li­che Ar­beit auch schon los.
Mit der Zeit füllt sich das Groß­raum­bü­ro. Nun wird es trotz schall­ab­sor­bie­ren­den Maß­nah­men et­was lau­ter. Da­für lernt man jetzt aber auch ei­ni­ge Kol­le­gen ken­nen, wel­che man am al­ten Stand­ort nicht wirk­lich ge­se­hen hat.
Kurz nach 11 Uhr gibt es eine klei­ne Füh­rung durchs Haus. Bei die­ser wird mir noch Mal be­wusst, wie groß und teil­wei­se leer al­les wirkt. Aber auch, was noch nicht fer­tig ist.
Zum Mit­tag­essen habe ich mit Kol­le­gen die neue Kan­ti­ne ge­tes­tet. Er­geb­nis: Für eine Kan­ti­ne ist das Es­sen echt nicht schlecht.
Der Rest des Ta­ges lief dann wie ge­wohnt ab, auch wenn al­les um ei­nen her­um im­mer noch un­ge­wohnt wirkt.

Nach dem Tag muss ich schon sa­gen, die Ge­schich­ten stim­men, hier ist noch eine grö­ße­re Bau­stel­le. An den Ar­beits­plät­zen von mei­nen Kol­le­gen und mir ist aber al­les wei­test­ge­hend fer­tig und wenn man weiß, wo al­les ist (Ge­trän­ke, Toi­let­te, usw.) und wie al­les funk­tio­niert (Licht, Roll­lä­den, etc.) dann macht das Ar­bei­ten hier wirk­lich Spaß. Ich und wahr­schein­lich auch mei­ne Kol­le­gen sind ge­spannt, wie es al­les hier noch wird. Be­son­ders die Ab­tei­lung hier ist schon ganz ge­spannt dar­auf, dass die an­gren­zen­de Kü­che fer­tig wird 😉

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