Um­zug in die Ed­mund-Rump­ler-Stra­ße 5

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Es ist der 16.10. und in Köln läuft al­les auf Hoch­tou­ren. Ob­wohl be­reits der Groß­teil der Ab­tei­lun­gen um­ge­zo­gen ist, geht der rich­ti­ge Um­zug ge­fühlt jetzt erst rich­tig los. Ge­ra­de in der Ab­tei­lung „IT-Ope­ra­ti­ons“ ist das viel zu mer­ken: Es gibt vie­le Pro­ble­me, man­ches funk­tio­niert nicht rich­tig und dann gabs auch noch ei­nen Um­zug des CRM (Kun­den­ma­nage­ment­sys­tem), was zu ei­nem Hau­fen von wei­te­rer Ar­beit führt – denn das Ge­bäu­de selbst ist auch noch nicht kom­plett fer­tig. Als Azu­bi ist es ak­tu­ell schwie­rig mit­zu­hel­fen, da es ein­fach nur viel Kon­takt mit ex­ter­nen Fir­men ist, die z.B. den Um­zug selbst über­neh­men (und die gan­zen Sa­chen vom al­ten zum neu­en Stand­ort brin­gen) oder viel fach­li­ches Know-How ge­fragt ist, wo­für man Spe­zia­lis­ten braucht. Da be­kommt man dann das ein oder an­de­re Ti­cket, dass am Ar­beits­platz was nicht funk­tio­niert, wo man dann die Kol­le­gen un­ter­stützt.

Ich ar­bei­te jetzt schon eine gute Zeit am neu­en Stand­ort und bin we­gen Ti­ckets schon durch alle Stock­wer­ke und Ab­tei­lun­gen ge­wan­dert und konn­te mir ein gu­tes Bild vom neu­en Stand­ort ma­chen. Vie­le Kol­le­gen konn­ten sich noch nicht ganz mit dem Groß­raum­bü­ro an­freun­den, da es doch ziem­lich laut wer­den kann. Per­sön­lich bin ich da et­was zwie­ge­spal­ten: Auf der ei­nen Sei­te kann es echt wahn­sin­nig laut wer­den, wenn meh­re­re zur sel­ben Zeit te­le­fo­nie­ren. Aber auf der an­de­ren Sei­te ist es echt an­ge­nehm, weil so je­der ir­gend­wie mit je­dem kom­mu­ni­zie­ren kann und es ein­fach ein of­fe­nes Ver­hält­nis zu je­dem gibt.

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