Ab­ga­be der Ba­che­lor­ar­beit

Mein Name ist Se­bas­ti­an und ich habe die letz­ten drei Jah­re Wirtschaftsingenieurwesen an der Dua­len Hoch­schu­le Mos­bach stu­diert.

Nach­dem die letz­te Klau­sur ge­schrie­ben war, ging es los mit der Ba­che­lor­ar­beit. 12 Wo­chen hö­ren sich zu­nächst nach viel Zeit an, doch zum Ende hin kam schon et­was Stress auf. Bis man sich in das The­ma ein­ge­le­sen, Un­ter­la­gen ge­sam­melt und Ex­per­ten­in­ter­views ge­führt hat, ver­geht schon ei­ni­ge Zeit. Dann gibt es Tage, an de­nen schreibt man ohne Pro­ble­me zehn Sei­ten und am an­de­ren Tag reicht es ge­ra­de mal für eine hal­be. Mit der Zeit ver­steht man im­mer bes­ser die Zu­sam­men­hän­ge und die Vor­ge­hens­wei­se  wird auch kla­rer. Mit Hil­fe von Dis­kus­sio­nen mit den je­wei­li­gen Ex­per­ten in ih­rem Ge­biet wer­den Pro­ble­me aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln be­trach­tet und es ent­ste­hen neue Ide­en. Ge­ra­de des­halb ist es so wich­tig, dass  sich die Kol­le­gen Zeit neh­men, zu­mal die The­men der ver­schie­de­nen Ba­che­lor­ar­bei­ten auch ei­nen Nut­zen für das Un­ter­neh­men mit sich brin­gen. Der Tag der Ab­ga­be war ein sehr er­leich­tern­der Mo­ment, da dies gleich­zei­tig die letz­te Auf­ga­be im Studium ist. Drei Jah­re Ar­beit ha­ben sich de­fi­ni­tiv ge­lohnt und den Leu­ten, die uns jetzt fra­gen ob wir es wie­der so ma­chen wür­de,  kön­nen wir nur sa­gen: Auf je­den Fall!

Menü schließen