Au­to­me­cha­ni­ka 2018

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Letz­te Wo­che fand die Au­to­me­cha­ni­ka in Frank­furt am Main statt. Wie schon die letz­ten Male, war die TecAlliance dort wie­der mit ei­nem ei­ge­nen Stand ver­tre­ten. Wir Azu­bis hat­ten die Mög­lich­keit be­kom­men, uns die Mes­se als Be­su­cher ge­nau­er an­zu­schau­en.

Am Frei­tag war es für Jas­min und mich dann so­weit: Um 7 Uhr wur­den wir von ei­nem Ar­beits­kol­le­gen in Köln zur Au­to­me­cha­ni­ka nach Frank­furt ab­ge­holt. Be­reits auf dem Hin­weg war das Ge­sprächs­the­ma pas­send zum Tag: Es ging um Au­tos.

Auf dem Mes­se­ge­län­de an­ge­kom­men, sind wir zu­erst auf die Su­che nach dem Stand der TecAlliance ge­gan­gen, wel­chen wir auch schnell ge­fun­den ha­ben: Ein gro­ßer, hel­ler, von den an­de­ren Stän­den her­vor­ste­chen­der Stand, mit ei­ner Men­ge von Com­pu­tern, auf de­nen De­mos un­se­rer Pro­gram­me lie­fen. Ne­ben den Com­pu­tern hat­ten wir noch eine klei­ne Bar, wo es die Mög­lich­keit gab, sich mit ei­nem Ge­tränk zu ent­span­nen und ein we­nig hin­zu­set­zen.

Die Mes­se gab uns die Mög­lich­keit, vie­le wei­te­re Kol­le­gen aus der Fir­ma ken­nen­zu­ler­nen und ein we­nig mit ih­nen zu plau­dern.

Zu­sam­men mit Lin­da ha­ben wir uns dann vom Stand ent­fernt, um die Mes­se ein we­nig aus­zu­kund­schaf­ten. Schnell wur­de uns klar: Au­to­tei­le ge­hör­ten nicht zu un­se­ren größ­ten In­ter­es­sen. Den Groß­teil der ver­tre­te­nen Fir­men kann­ten wir nicht ein­mal. Bis wir dann in ei­ner Hal­le an­ka­men, wo ei­ner un­se­rer Ge­sell­schaf­ter sei­nen Stand hat­te: Con­ti­nen­tal. Uns Azu­bis wird am An­fang der Aus­bil­dung er­zählt, wel­che Fir­men al­les Ge­sell­schaf­ter der TecAlliance sind, aber nicht wirk­lich, was die­se ma­chen. Und ehr­lich ge­sagt, wer ver­bin­det mit Con­ti­nen­tal nicht erst­mal auch nur Au­to­rei­fen?
Also nutz­ten wir un­se­re Chan­ce und nä­her­ten uns dem Stand. Dort wur­den wir so­fort von ei­ner net­ten Dame emp­fan­gen, wel­che uns ei­ni­ges über Con­ti­nen­tal er­zäh­len konn­te. Wenn et­was nicht un­ter ihr The­men­ge­biet ge­fal­len ist, hat sie uns mit wei­te­ren ih­rer Kol­le­gen be­kannt ge­macht, wel­che uns dann mehr zu den Pro­duk­ten der Con­ti­nen­tal und den Ko­ope­ra­ti­ons­pro­jek­ten mit der TecAlliance er­zäh­len konn­ten. Da­nach ha­ben wir uns durch alle ih­rer ver­tre­ten­den Pro­duk­te an­ge­schaut: Von Bat­te­ri­en über Schei­ben­wi­scher bis zu Schu­hen war vie­les da­bei, wo­bei uns die Schu­he am meis­ten über­rascht ha­ben.

Zur Mit­tags­es­sens­zeit sind wir wie­der zum TecAlliance-Stand ge­lau­fen. Dort ha­ben wir von Bernd, ei­nem Kol­le­gen aus Sa­les & Mar­ke­ting, das An­ge­bot be­kom­men, dass er uns die Pro­duk­te der TecAlliance ein we­nig nä­her er­klärt, wel­ches wir dan­kend an­ge­nom­men ha­ben.
Durch be­leg­te Bröt­chen gut ver­sorgt sind Jas­min und ich noch mal auf Ent­de­ckungs­tour ge­gan­gen.
Ge­gen Ende des Mes­se­be­suchs­tags sa­ßen wir bei­de in der Sitz­ecke und ha­ben uns bei aus­ge­zeich­ne­ten Cock­tails, Muf­fins und Kaf­fee mit ei­ni­gen Ar­beits­kol­le­gen un­ter­hal­ten.

Mein Fa­zit zu der Au­to­me­cha­ni­ka 2018:
Wer sich für Au­tos in­ter­es­siert, für den ist die Mes­se ge­nau das Rich­ti­ge. Aber auch für we­ni­ger Au­to­be­geis­ter­te wie mich ist die Mes­se nicht ver­kehrt. Es gab ei­ni­ge in­ter­es­san­te Stän­de und man konn­te die Chan­ce nut­zen et­was mehr über an­de­re (gro­ße) Fir­men zu ler­nen, z. B. über die Ge­sell­schaf­ter der TecAlliance. Auch sehr gut war die Mög­lich­keit, wei­te­re Ar­beits­kol­le­gen ken­nen zu ler­nen.
Am Stand der TecAlliance herrsch­te wäh­rend der Mes­se eine an­ge­neh­me At­mo­sphä­re und die Sitz­ecke war für klei­ne Pau­sen zwi­schen­durch nur zu emp­feh­len. Den­noch war es ein ziem­lich an­stren­gen­der Tag und trotz der in­ter­es­san­ten Er­fah­run­gen wa­ren wir froh, als wir uns ge­gen 17 Uhr auf den Heim­weg ge­macht ha­ben.

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