Die ers­ten Tage der neu­en Trai­nees

An un­se­rem ers­ten Tag, dem Mon­tag, wur­den wir alle herz­lich emp­fan­gen. Wer sind „wir alle“ ei­gent­lich? – 9 Azu­bis und 7 Stu­den­ten in den ver­schie­dens­ten Be­rei­chen. Der Vor­mit­tag be­gann mit ver­schie­de­nen Ken­nen­lern­spie­len, um un­se­ren Grund­ge­dan­ken „One Team“ zu stär­ken und uns ge­gen­sei­tig ken­nen zu ler­nen. Spä­ter ka­men die an­de­ren Lehr­jah­re auch noch dazu, man wur­de freund­lich emp­fan­gen und di­rekt gut in­te­griert. Na­tür­lich wur­den auch Bil­der ge­macht, wel­che man auch auf der Face­book­sei­te ein­se­hen kann. Be­son­ders schön fan­den wir das ge­mein­sa­me Mit­tag­essen mit al­len Azu­bis und Stu­den­ten, bei dem man sich auch gut aus­tau­schen konn­te. Am Nach­mit­tag gab es dann ein paar for­ma­le Din­ge zu er­le­di­gen und eine Ein­füh­rung in das Tür- und Alarm­an­la­gen­sys­tem. Dar­auf­hin wur­den uns noch die ver­schie­de­nen Azu­bi­pro­jek­te vor­ge­stellt und schon war der ers­te Tag zu Ende.

Am Diens­tag­vor­mit­tag wur­den uns die Fir­men­wer­te spie­le­risch nä­her­ge­bracht. Wir ha­ben ge­mein­sam in Grup­pen Auf­ga­ben dazu ge­meis­tert, was wir alle sehr gut fan­den, da es gut zur Team­bil­dung bei­getra­gen hat. Au­ßer­dem konn­ten wir die Fir­men­wer­te di­rekt in der Pra­xis an­wen­den und so­mit ver­in­ner­li­chen. Nach dem Mit­tag­essen gab es dann ei­ni­ge or­ga­ni­sa­to­ri­sche Din­ge zu er­le­di­gen, be­vor wir dann un­se­re Note­books be­kom­men ha­ben – ein tol­ler Mo­ment, man rea­li­siert, es geht los. Nach ei­ner kur­zen Ein­wei­sung in un­ser neu­es Ar­beits­ge­rät, konn­ten wir uns ein we­nig da­mit ver­traut ma­chen. Wir ver­lie­ßen die Fir­ma an die­sem Tag rich­tig stolz auf un­ser neu­es Equip­ment.

Mitt­woch­mor­gen wur­den wir in zwei Grup­pen auf­ge­teilt, die je­weils ge­trennt die bei­den fol­gen­den Tage durch­lau­fen ha­ben:

Vom Kun­den zum Pro­dukt:

Bei die­sem The­ma ha­ben wir ver­schie­de­ne Ab­tei­lun­gen, wie bei­spiels­wei­se Peop­le and Or­ga­ni­sa­ti­on, Busi­ness Ad­mi­nis­tra­ti­on oder Custo­mer Sup­port ken­nen­ge­lernt. Dazu durch­lie­fen wir die­se und be­ka­men sie in kur­zen Vor­trä­gen prä­sen­tiert. Pas­send zum The­ma gab es ein Plan­spiel, zu dem wir uns ein Tool zur Ver­bes­se­rung der Be­nut­zer­freund­lich­keit ein­fal­len las­sen und die­ses ei­nem fik­ti­ven Kun­den prä­sen­tie­ren soll­ten.

Von der Werk­statt bis zur Ab­ho­lung:

Hier­bei lern­ten wir ei­nen Teil un­se­rer So­lu­ti­ons wie zum Bei­spiel Te­cRMI, Tec­Doc und Te­cOr­der ken­nen. Au­ßer­dem be­han­del­ten wir The­men wie Pro­dukt­pi­ra­te­rie und die Echt­heits­über­prü­fung mit on­eI­den­ti­ty+. Zur Ver­an­schau­li­chung muss­ten wir in ei­nem ma­ni­pu­lier­ten Fahr­zeug ei­nen Feh­ler fin­den und aus ei­ner Kom­bi­na­ti­on der oben ge­nann­ten So­lu­ti­ons her­aus­fin­den, wel­ches Teil er­setzt wer­den muss, wie man es be­stellt und wie viel Ar­beits­zeit für die Re­pa­ra­tur not­wen­dig ist. Zum Ende durf­ten wir zu­dem ei­nen Kos­ten­vor­anschlag er­stel­len. Au­ßer­dem wur­den uns die Lea­sing-Pro­gram­me Te­cAu­dit und Tec­COO vor­ge­stellt.

Am Frei­tag war es dann Zeit für un­se­ren all­jähr­li­chen Azu­bi­aus­flug zu dem ihr hier et­was le­sen könnt.

Zum Start un­se­rer zwei­ten Wo­che wur­de un­se­re gro­ße Grup­pe in zwei Klei­ne­re un­ter­teilt. Von 16 jun­gen Men­schen, die bei TecAlliance ih­ren Be­rufs­ein­stieg wa­gen, er­leb­ten neun ih­ren ers­ten Be­rufs­schul­tag, wäh­rend die an­de­ren sie­ben über das Dua­le Studium un­ter­rich­tet wur­den.

Die Be­rufs­schü­ler fan­den am Mor­gen ih­ren Weg nach Würz­burg. Durch un­se­re frü­he An­fahrt in Fahr­ge­mein­schaf­ten konn­ten wir Park­pro­ble­me ver­mei­den.  Die aus über 30 Schü­le­rin­nen und Schü­ler be­stehen­de Klas­se wur­de zu­nächst vom Klas­sen­leh­rer be­grüßt. Im An­schluss folg­te eine wei­te­re Be­grü­ßung durch den Schul­lei­ter in ei­nem Hör­saal. Rek­tor Wil­helm Ott be­ton­te da­bei mehr­fach die wei­ter­hin gu­ten Per­spek­ti­ven des In­for­ma­tik­be­rei­ches in der Zu­kunft. Im An­schluss folg­te eine Füh­rung durch das Ge­bäu­de, da­bei konn­ten wir ne­ben der Kan­ti­ne auch ei­nen Blick auf die Sport­hal­le er­ha­schen und auch den für uns wich­ti­gen Com­pu­ter­raum be­sich­ti­gen.
Nach der Mit­tags­pau­se, die wir TecAlliance-Aus­zu­bil­den­den mit­ein­an­der ver­brach­ten, folg­te eine ge­naue­re Vor­stel­lung un­se­res Klas­sen­leh­rers. Zum Ab­schluss des Schul­ta­ges fuh­ren wir in den Fahr­ge­mein­schaf­ten wie­der zu­rück.

Par­al­lel dazu wur­den die Stu­den­ten der dua­len Hoch­schu­le Ba­den-Würt­tem­bergs im Un­ter­neh­mens­ge­bäu­de der TecAlliance in Wei­kers­heim vom er­fah­re­nen Stu­den­ten Ro­bert über den Stu­di­en­all­tag in­for­miert. Da­bei gab er uns ei­nen Ein­blick über die Stadt Mos­bach, de­ren Frei­zeit­mög­lich­kei­ten so­wie For­ma­lia wie An­mel­de- und Zah­lungs­mög­lich­kei­ten der Kan­ti­ne und Bü­che­rei­en. Des Wei­te­ren wur­den wir von Mar­cel im Auf­bau zu Pro­jekt­ar­bei­ten und wis­sen­schaft­li­chen Me­tho­di­ken in Kennt­nis ge­setzt. Nach­dem wir of­fe­ne Fra­gen hier­zu stell­ten und uns in­for­mier­ten, wur­de uns die Mög­lich­keit durch äl­te­re Stu­den­ten ge­ge­ben, sie nach ih­rem Studium und ih­ren Er­fah­run­gen zu be­fra­gen. Nach un­se­rer Mit­tags­pau­se folg­te ein Aus­flug nach Bad Mer­gen­theim, wo wir uns den Cam­pus haut­nah an­se­hen konn­ten. Da­bei führ­ten uns Ro­bert und Se­bas­ti­an durch die Ge­bäu­de und das Se­kre­ta­ri­at, in dem Se­bas­ti­an zum Ab­schluss sei­nes Stu­di­ums sei­ne Ba­che­lor­ar­beit ab­gab, bei der wir ihm die Dau­men drü­cken. Auf der Rück­fahrt nach Wei­kers­heim konn­ten wir noch ei­nen kur­zen und spon­ta­nen Ein­blick in das neue Un­ter­neh­mens­ge­bäu­de der TecAlliance in El­pers­heim er­hal­ten, das in Zu­kunft auch un­ser Ar­beits­platz sein könn­te.

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