Jür­gen Wei­land


Es ist mal wie­der so­weit und wir stel­len euch die nächs­te Per­son aus un­se­rer Füh­rungs­eta­ge vor: Jür­gen Wei­land. Jür­gen ist Vice Pre­si­dent Soft­ware De­ve­lop­ment & Data Dis­tri­bu­ti­on. Er hat das IT-Team und die IT-Struk­tu­ren der ehe­ma­li­gen Au­Da­Con AG mit wei­te­ren Kol­le­gen zu­sam­men auf­ge­baut und maß­geb­lich ge­prägt. Wäh­rend sei­nes Stu­di­ums Ver­mes­sung und Geo­in­for­ma­tik fand er Da­ten­ban­ken und Soft­ware­ent­wick­lung schon sehr span­nend und spe­zia­li­sier­te sich in sei­ner Di­plom­ar­beit auf die Ent­wick­lung von Small­world GIS Kom­po­nen­ten für die Stadt­wer­ke Würz­burg. Die Ent­wick­lung setz­te er da­mals in Ma­gik, ei­nem Small­talk Dia­lekt, um. In sei­ner ers­ten Po­si­ti­on als Ent­wick­ler, er­stell­te er Er­fas­sungs­pro­gram­me für RMI In­for­ma­tio­nen in Java, spä­ter dann in C# .NET. Als die Au­Da­Con AG 2004 ge­grün­det wur­de, nahm er die Chan­ce war und be­warb sich dort als IT-ver­ant­wort­li­cher Grup­pen­lei­ter. In die TecAlliance kam er durch die Über­nah­me der Au­Da­Con AG im Jahr 2012.
In sei­ner Po­si­ti­on ist er auf­grund der eu­ro­pa­weit ver­teil­ten Mit­ar­bei­ter viel un­ter­wegs. Am häu­figs­ten ist er an den Stand­or­ten Is­ma­ning und Wei­kers­heim. Köln be­sucht er un­ge­fähr mo­nat­lich und alle an­de­ren Stand­or­te lei­der nur sel­ten auf­grund we­ni­ger Ge­le­gen­hei­ten, gibt er zu. Jür­gen fährt am liebs­ten mit dem Auto zu den ver­schie­de­nen Stand­or­ten und die­se Rei­sen sind für ihn im­mer in­ter­es­sant, es sei denn, die Zeit rennt in Staus weg. Al­ler­dings ver­sucht er alle Ter­mi­ne, die er or­ga­ni­siert, auch an je­weils an­de­ren Stand­or­ten ab­zu­hal­ten. Da die Ent­wick­lung auf ver­schie­de­ne Stand­or­te ver­teilt ist, un­ter­schei­det sich sei­ne Mor­gen­rou­ti­ne je nach Ort. An Stand­or­ten mit häu­fi­gen Ter­mi­nen und mit Kol­le­gen vor Ort, gilt ge­ne­rell, dass der Ter­min­ma­ra­thon so­fort be­gin­nen kann. An Stand­or­ten, an de­nen er sel­te­ner ist, ver­sucht er vor­her so­lan­ge wie mög­lich mit Kol­le­gen zu spre­chen, um die ak­tu­el­len The­men und An­lie­gen auf­zu­neh­men. Auch da­bei merkt man, dass Kom­mu­ni­ka­ti­on für ihn ei­nen sehr gro­ßen Stel­len­wert be­sitzt und ohne die­se we­nig pas­siert. Als gro­ßen Vor­teil in sei­ner Po­si­ti­on, sieht er die gro­ße Ab­wechs­lung, die je­der ein­zel­ne Tag mit sich bringt. Es gibt da­bei im­mer wie­der neue Her­aus­for­de­run­gen und neue Men­schen, mit de­nen er zu tun hat. Des­halb durch­leuch­tet Jür­gen im­mer wie­der neu die Schnitt­stel­len und Pro­zes­se in und zu der Ent­wick­lung und op­ti­miert die­se zu­sam­men mit ver­schie­de­nen Kol­le­gen. Al­ler­dings kön­nen un­struk­tu­rier­te oder un­zu­ver­läs­si­ge Mit­ar­bei­ter oder Kol­le­gen sei­nen Puls durch­aus stei­gern, so­dass sei­ne Lau­ne kurz­fris­tig be­ein­flusst wer­den kann. Ak­tu­ell in­ter­es­sie­ren Jür­gen die Ent­wick­lun­gen im Be­reich der künst­li­chen In­tel­li­genz so­wie neue Ar­beits­wel­ten, wie zum Bei­spiel die Chan­cen des mo­bi­len Ar­bei­tens, so­dass wir ex­ter­ne und in­ter­ne Res­sour­cen noch bes­ser nut­zen kön­nen und der Be­reich des ver­teil­ten Ar­bei­tens im­mer mehr aus­ge­baut wird. Auch die künst­li­che In­tel­li­genz wird im­mer wich­ti­ger, da die Un­ter­stüt­zung durch künst­li­che In­tel­li­genz un­se­re Pro­duk­te auch am Markt ef­fek­ti­ver macht.
Als gute Work-Life-Ba­lan­ce zählt für Jür­gen nicht nur ge­nü­gend Zeit mit der Fa­mi­lie zu ver­brin­gen, son­dern auch nachts das Han­dy aus­zu­schal­ten und im Ur­laub oder an Wo­chen­en­den län­ge­re Zeit nicht nach Emails zu schau­en. Am liebs­ten geht er in sei­ner Frei­zeit in den Gar­ten oder mit sei­ner Fa­mi­lie ins Schwimm­bad. Wenn es um den per­fek­ten Ur­laubs­ort geht, dann soll­te die­ser ent­we­der am Was­ser oder in den Ber­gen lie­gen, da­mit man ent­we­der schö­ne Watt-Tou­ren oder Wan­der­tou­ren ma­chen kann. Auch das Ski fah­ren zählt zu sei­nen Hob­bys, de­nen er ger­ne in den Ber­gen nach­geht.
Jür­gen hat auch ein in­ter­es­san­tes Kon­zept, wenn es um die Schu­lung sei­ner Mit­ar­bei­ter geht. Da­bei er­stellt er bei Be­darf zu­sam­men mit ex­ter­nen Spe­zia­lis­ten ein maß­ge­schnei­der­tes Schu­lungs­kon­zept, was dann di­rekt in der Pra­xis bei uns An­wen­dung fin­det. Zu sei­nem Füh­rungs­stil sagt er, dass er dar­an ar­bei­tet sich und sei­ne Grup­pen­lei­ter in die Rich­tung des „Lean Agi­le Lea­dership“ zu ent­wi­ckeln. Da­bei ist es not­wen­dig den Team­mit­glie­dern ei­nen ge­wis­sen Ori­en­tie­rungs­rah­men und Zie­le fest­zu­le­gen und Kom­pe­ten­zen aus­zu­bau­en, wenn es not­wen­dig sein soll­te. Die­ses Prin­zip för­dert die Ei­gen­ver­ant­wor­tung der Team­mit­glie­der und gibt ih­nen ei­nen mög­lichst gro­ßen Ge­stal­tungs­spiel­raum.
Auch in un­se­ren Trai­nee Blog schaut Jür­gen re­gel­mä­ßig hin­ein, da er ihm gut ge­fällt und er so vie­le Trai­nees bes­ser ken­nen­lernt. Au­ßer­dem be­kommt er so ei­nen Über­blick, wel­che Events im Vo­ca­tio­nal Training Team ver­an­stal­tet wer­den und was es an Neu­ig­kei­ten gibt. Das Trai­nee Team stellt für Jür­gen die Zu­kunft der TecAlliance da und bringt im­mer wie­der neue Im­pul­se, die wir, wie er sel­ber sagt, alte Ha­sen gar nicht mehr ge­ben kön­nen. In Jür­gens Ab­tei­lung sind fast alle Trai­nees ein­ge­setzt, da die Ent­wick­lung das Haupt­ein­satz­ge­biet der An­wen­dungs­ent­wick­ler, zur­zeit 13 Per­so­nen, ist. Ins­ge­samt kön­nen wir sa­gen, dass je­der Trai­nee Jür­gen kennt, denn meis­tens sieht man ihn in der Ein­füh­rungs­wo­che im Sep­tem­ber oder wenn er mor­gens je­dem Ent­wick­lungs­bü­ro ei­nen gu­ten Mor­gen wünscht.

Tatjana

Auszubildende zur Fachinformatikerin - Anwendungsentwicklung im ersten Lehrjahr

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