Girls’ Day 27.04

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Si­cher­lich hat je­der von euch schon ein­mal et­was vom Girls’ Day ge­hört. Ein­mal im Jahr fin­det die­ser Ak­ti­ons­tag in ganz Deutsch­land und Ös­ter­reich statt, der spe­zi­ell Mäd­chen und jun­ge Frau­en mo­ti­vie­ren soll, tech­ni­sche und na­tur­wis­sen­schaft­li­che Be­ru­fe zu er­grei­fen. Au­ßer­dem wird an die­sem Tag mit ei­ni­gen ty­pi­schen Kli­schees auf­ge­räumt.
Auch wir ha­ben es uns nicht neh­men las­sen an die­sem Tag eine Ver­an­stal­tung auf die Bei­ne zu stel­len. Zwar neh­men wir schon seit län­ge­rem an die­ser Ak­ti­on teil, je­doch gibt es trotz­dem die­ses Jahr eine Be­son­der­heit. Zum ers­ten Mal fin­det un­ser Girls’ Day nicht nur in Wei­kers­heim statt, son­dern par­al­lel auch in Köln und Is­ma­ning. Be­reits vor dem ei­gent­li­chen Tag fin­det die­se Ak­ti­on an al­len drei Stand­or­ten sehr gu­ten An­klang, da be­reits zwei Wo­chen vor dem Ter­min zwei von drei Work­shops kom­plett aus­ge­bucht wa­ren.
Kom­men wir nun aber zum Ab­lauf des Ta­ges. Nach ei­ner klei­ner Ein­füh­rung in die Welt der TecAlliance und ei­nem klei­nen Rund­gang durch die Fir­ma ging es dann un­ter dem Mot­to #girls­day­po­wer rich­tig los. Zu­erst stell­te ei­ner un­se­rer Azu­bis den Mä­dels ei­ni­ge Hard­ware­kom­po­nen­ten vor, so­dass die Grund­kennt­nis­se er­lernt wur­den. Da­nach ging es auf Spu­ren­su­che zum The­ma C# wei­ter, be­vor dann nach der Mit­tags­pau­se mit HTML die ers­ten klei­nen Web­sites er­stellt wur­den. Da­bei war den Mä­dels in ih­rer Krea­ti­vi­tät frei­en lauf ge­las­sen und sie spür­ten, dass man als An­wen­dungs­ent­wick­ler auch sehr krea­tiv sein kann. Auch zu­künf­ti­ge Ge­schäfts­ide­en sind an die­ser Stel­le auf­ge­kom­men und wir wer­den se­hen, was dar­aus in den nächs­ten Jah­ren wird. Wie uns spä­ter be­rich­tet wur­de, hat­ten sie die­se Krea­ti­vi­tät über­haupt nicht er­war­tet und konn­ten sich da­her über­haupt nicht vor­stel­len, dass es we­nig Frau­en in der IT-Bran­che gibt. Des­halb fin­den sie es gut, dass wir als agi­les IT-Un­ter­neh­men den Girls’ Day und auch die Aus­bil­dung von Frau­en er­mög­li­chen. Nach dem pro­gram­mier­tech­ni­schen Teil folg­te eine klei­ne Ein­füh­rung über das The­ma Netz­werk und In­ter­net. Zum Ab­schluss gab es noch eine kur­ze Feed­back und Fra­ge­run­de und schon war der Tag be­en­det.
Die Mä­dels sag­ten zum Schluss, dass es ih­nen bei uns sehr gut ge­fal­len hät­te und sie sich nun ein viel bes­se­res Bild von uns und der Tä­tig­keit ei­nes In­for­ma­ti­kers, egal wel­cher Be­reich, ma­chen konn­ten. Eben­falls hät­ten sie nicht nicht er­war­tet, dass man als In­for­ma­ti­ker ei­nen der ab­wechs­lungs­reichs­ten und viel­sei­tigs­ten Job der Welt hat, denn schließ­lich wird man als In­for­ma­ti­ker in so ziem­lich je­dem Un­ter­neh­men ge­braucht und hat ein ziem­lich brei­tes Spek­trum an Un­ter­neh­men, die die­se Aus­bil­dung oder die­sen Be­ruf an­bie­ten.
Wir kön­nen nur sa­gen, auch uns hat die­ser Tag eine rie­si­ge Freu­de be­rei­tet.

Tatjana

Auszubildende zur Fachinformatikerin - Anwendungsentwicklung im ersten Lehrjahr

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