Mat­thi­as in Tsche­chi­en – Tag 5

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Der heu­ti­ge Tag be­gann et­was an­ders als nor­mal, zwar gab es wie­der ein ge­mein­sa­mes Früh­stück, al­ler­dings tra­fen wir uns dann di­rekt an der Tram Hal­te­stel­le vor der Schu­le, um un­se­re zwei­te Fir­men­be­sich­ti­gung zu be­schrei­ten. Un­se­re heu­ti­ges Pro­gramm brach­te uns zu dem Spie­le Pu­blisher Ma­d­fin­ger Ga­mes, die Spie­le für den Mo­bil-Be­reich entwickeln.Als wir dort nach ei­ner et­was län­ge­ren Bahn­fahrt an ka­men, wur­den wir in der Lob­by des Bü­ro­ge­bäu­des herz­lich von zwei Mit­ar­bei­tern der Fir­ma in Emp­fang ge­nom­men. Die­se führ­ten uns dann in die hei­li­gen Hal­len der Spie­le-Ent­wick­lung. Hier durf­ten wir lei­der kei­ne Bil­der ma­chen und muss­ten auch ganz lei­se sein, da sie ge­ra­de an ei­nem neu­en Spiel ar­bei­ten. Uns wur­den die ver­schie­de­nen Be­rei­che ge­zeigt, von Mar­ke­ting, über De­sign und Lay­out bis hin zum Coden und Tes­ten.

Hier merkt man erst­mal wie vie­le ver­schie­de­nen Fä­hig­kei­ten ge­braucht wer­den, um ein Spiel zu er­schaf­fen. Da­nach er­zähl­te uns der Per­so­nal­ma­na­ger ein biss­chen wie das Be­wer­bungs­ver­fah­ren bei Ma­d­fin­ger Ga­mes funk­tio­niert und wie ge­ne­rell das Ar­bei­ten in der Fir­ma läuft.

Als das er­le­digt war und wir eine kur­ze Pau­se ge­macht hat­ten, wur­de noch ein biss­chen Markt­for­schung an uns be­trie­ben, was wir je­doch be­reit­wil­lig zu­lie­ßen, da wir da­nach noch ein paar ih­rer Spie­le aus­pro­bie­ren durf­ten.

Zum Test stan­den ein paar iPads und VR-Bril­len zur Ver­fü­gung, auf de­nen wir uns zum ei­nen durch Wel­len von Zom­bies kämp­fen muss­ten, oder auch das Mo­del ei­nes Au­tos bas­teln konn­ten. Am Ende der Spie­le­pha­se be­ka­men wir noch ein paar Mer­chan­di­se-Pro­duk­te, was in die­sem Fall drei T-Shirts wa­ren.

Nach­dem wir uns ver­ab­schie­det hat­ten, mach­ten wir uns wie­der auf den lan­gen Weg zu­rück. Nun hat­ten wir noch ein paar Stun­den Zeit in der Schu­le an un­se­rem ei­ge­nen Spiel wei­ter zu ar­bei­ten, was wir dann auch ge­macht ha­ben. Es wur­den Fra­gen über­setzt, Bil­der ein­ge­pflegt, der An­ge­bots­ver­gleich be­en­det und pro­gram­miert.

Als wir dann zu­rück ins Ho­tel gin­gen, war das je­doch noch nicht das Ende der Ar­beit. Um das Spiel hof­fent­lich recht­zei­tig fer­tig zu­stel­len, ar­bei­te­ten die Pro­gram­mie­rer bis in die Nacht wei­ter, um Frei­tag Mor­gen eine ge­eig­ne­te lauf­fä­hi­ge Ver­si­on des Spiels zu ha­ben.

An die­sem Tag war je­doch kein Abend­pro­gramm ge­plant und so wa­ren wir aus­schließ­lich in Klein­grup­pen un­ter­wegs. In die­sen Klein­grup­pen ver­brach­ten wir dann den Abend und ha­ben ein vor­züg­li­ches Abend­essen in ver­schie­de­nen Re­stau­rants ge­nos­sen. So ging dann auch der fünf­te Tag zu Ende und uns wur­de be­wusst, dass die Wo­che in Tsche­chi­en lei­der bald vor­bei ist.

Matthias

Ich bin Matthias, 22 Jahre alt. Meine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei der TecAlliance GmbH habe ich im September 2015 begonnen. Seit dem konnte ich viel erleben und meine Wissen in sämtlichen Teilen der IT und dem Kaufmännischen Wesen verbessern.

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