Jür­gen Bu­chert

Nach dem Ein­tref­fen in der Fir­ma „tankt“  Herr Bu­chert am liebs­ten erst mal ei­nen Kaf­fee.  Nun wird der Tag ge­plant und die ers­ten E-Mails be­ar­bei­tet. So sieht die Mor­gen­rou­ti­ne un­se­res CEOs aus. Stan­dard­ar­beits­ta­ge gibt es in der Re­gel nicht, al­ler­dings ver­sucht Hr Bu­chert sich den Mon­tag und Frei­tag ei­ner Wo­che frei­zu­hal­ten, um mit sei­nen di­rek­ten Mit­ar­bei­tern die Re­gel­rück­spra­chen zu hal­ten. Dies ist ihm sehr wich­tig um auf dem Lau­fen­den zu sein.  Die an­de­ren Tage der Wo­che ist er  meist auf Ge­schäfts­rei­se zu den ver­schie­de­nen Stand­or­ten, bei Kun­den oder er nimmt an Kon­fe­ren­zen teil. Da bleibt nicht viel Frei­zeit und so freut er sich auf die  ver­dien­te Aus­zeit am Wo­chen­en­de mit Fa­mi­lie und Freun­den.

Be­son­ders bei ne­ga­ti­vem Kun­den- oder  Mit­ar­bei­ter­feed­back gilt es ru­hig zu blei­ben, ggfs. noch eine Nacht dar­über zu schla­fen be­vor man zu emo­tio­nal re­agiert. So ver­sucht er den Stress im Griff zu be­hal­ten.   Min­des­tens 3 Tage die Wo­che auf Rei­sen ist auf der ei­nen Sei­te eine gro­ße Be­las­tung an­de­rer­seits auch eine gro­ße Mo­ti­va­ti­on und vor al­lem im­mer wie­der ein Im­puls für stän­di­ge Ver­bes­se­run­gen, sei es bei un­se­ren Lö­sun­gen, den Pro­zes­sen oder im Ser­vice. Und mit den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln der heu­ti­gen Zeit kann man auch mit dem Büro oder der Fa­mi­lie in Kon­takt blei­ben.  Sein Lieb­lings­rei­se­me­di­um ist das Auto oder das Flugzeug.Egal ob er früh oder spät in den Tag star­tet  Herr Bu­chert be­vor­zugt es spät zu ge­hen. Dies ist na­tür­lich auch un­er­le­dig­ten und au­ßer­plan­mä­ßi­gen Auf­ga­ben ge­schul­det, wel­che fast täg­lich bei ihm an­fal­len. Sehr mo­ti­vie­rend ist die gute Ge­schäfts­ent­wick­lung und die vie­len span­nen­den Pro­jek­te, die bei der TA zur­zeit lau­fen. Da­bei kommt die viel dis­ku­tier­te, aus­ge­wo­ge­ne Work-Life-Ba­lan­ce oft zu kurz.  Hier sieht er sel­ber noch deut­li­chen  Ver­bes­se­rungs­be­darf.

Ak­tu­ell in­ter­es­siert und be­schäf­tigt sich Herr Bu­chert be­son­ders mit der Di­gi­ta­li­sie­rung des glo­ba­len Au­to­mo­ti­ve Af­ter­mar­ket. Wich­tig ist es da­bei die mög­li­chen Kon­se­quen­zen für die TA zu ana­ly­sie­ren und die rich­ti­gen Schlüs­se hier­aus zu zie­hen, da­mit wir auch im Jahr 2020 noch so er­folg­reich un­ter­wegs sind wie heu­te.

Sei­nen be­ruf­li­chen Wer­de­gang hat Herr Bu­chert bei Bosch als  ‚Mar­ke­ting & Ver­triebs Trai­nee‘ be­gon­nen. Da­nach hat er  die Ver­kaufs­lei­tung für „wei­ße Ware“ (Ge­schirr­spü­ler, Kühl­schrän­ke…) in Be­ne­lux über­nom­men. Im Jahr 1995 wur­de er ver­ant­wort­lich für das Pro­dukt­ma­nage­ment der  Han­dels­wa­re (Zünd­ker­zen, Fil­ter, Wisch­blät­ter) im Be­reich Au­to­mo­ti­ve Af­ter­mar­ket und dann, ab 1996 ver­ant­wort­lich für den Ver­trieb in Ost- und West­eu­ro­pa. Im Jahr 2001 hat sich für ihn dann die Chan­ce er­ge­ben noch ein­mal eine kom­plett neue Auf­ga­be zu über­neh­men: die Ge­schäfts­füh­rung der  Tec­Com zu über­neh­men. Bei die­ser Ent­schei­dung wa­ren für ihn fol­gen­de Kri­te­ri­en am wich­tigs­ten: Auf­bau ei­nes Star­tups, die Ge­samt­ver­ant­wor­tung als Un­ter­neh­mer und das Ge­schäfts­feld E-Com­mer­ce, das da­mals ja noch ein ganz neu­es Markt­seg­ment dar­stell­te.

Herr Bu­chert be­sucht jede Wo­che ei­nen Stand­ort und sucht so gut wie eben mög­lich den di­rek­ten Kon­takt zu den Mit­ar­bei­tern. Ob in der Kan­ti­ne, die er re­gel­mä­ßig be­sucht oder im CIT (Con­tin­ous Im­pro­ve­ment Team) ver­sucht er auch die all­täg­li­chen Pro­ble­me der Mit­ar­bei­ter bes­ser zu ver­ste­hen.

Di­rekt un­ter­stellt sind ihm 11 Mit­ar­bei­ter. In der Füh­rung ver­traut er auf ein ho­hes Maß an Ei­gen­in­itia­ti­ve und -ver­ant­wor­tung, d.h. sein Füh­rungs­stil ist eher „de­mo­kra­tisch und par­ti­zi­pa­tiv“. Eine der wich­tigs­ten Auf­ga­ben ist es die rich­ti­gen Prio­ri­tä­ten zu set­zen und die ge­eig­ne­ten Vor­aus­set­zun­gen für die Teams zu schaf­fen um die Auf­ga­ben zu be­wäl­ti­gen. Nicht ganz ein­fach, denn das TA Team hat im­mer (!) mehr Ide­en und Pro­jek­te als Geld bzw. Res­sour­cen zur Ver­fü­gung ste­hen.

Wir als Trai­nee News­let­ter Team sind sehr stolz, dass Herr Bu­chert re­gel­mä­ßig un­se­ren News­let­ter liest, um so ei­nen bes­se­ren Über­blick über die Stär­ken und Schwä­chen des Trai­nee Pro­gramms der TecAlliance zu be­kom­men. Die gu­ten Er­fah­run­gen mit Trai­nees sind der Grund, wie­so das Trai­nee Pro­gramm auch noch wei­ter aus­ge­baut wer­den soll. Sei­ner Mei­nung nach soll das Trai­nee Pro­gramm in­ter­na­tio­na­li­siert wer­den, so­dass ein sinn­vol­ler Aus­tausch mit Trai­nees aus an­de­ren Län­dern statt­fin­den kann. Herr Bu­chert kann sich zu­dem vor­stel­len, dass ihn ein Azu­bi ei­nen Tag lang be­glei­tet. Zur­zeit ist lei­der kein Azu­bi oder Stu­dent in der Ab­tei­lung von Herrn Bu­chert ein­ge­setzt.

Wir be­dan­ken uns ganz herz­lich bei Herrn Bu­chert für die Ein­bli­cke, die er uns als Trai­nee News­let­ter Team in sei­ne Ar­beits­welt ge­ge­ben hat und hof­fen, dass auch ihr Herrn Bu­chert ein we­nig bes­ser ken­nen ler­nen konn­tet.“

Matthias

Ich bin Matthias, 22 Jahre alt. Meine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei der TecAlliance GmbH habe ich im September 2015 begonnen. Seit dem konnte ich viel erleben und meine Wissen in sämtlichen Teilen der IT und dem Kaufmännischen Wesen verbessern.

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen