Fei­er­abend-Ak­ti­on in Wei­kers­heim

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Letz­te Wo­che ha­ben sich ein paar Trai­nees in Wei­kers­heim nach der Ar­beit zum Kart fah­ren ge­trof­fen. Lei­der wa­ren wir nur zu sechst, da ein paar Trai­nees lei­der kurz­fris­tig ab­sa­gen muss­ten. Den­noch wur­de es ein sehr lus­ti­ger Abend und wir hat­ten alle sehr viel Spaß.
Nach ein paar an­fäng­li­chen Ori­en­tie­rungs­schwie­rig­kei­ten hat­ten wir dann schließ­lich alle um Punkt 18 Uhr die Kart­bahn er­reicht. Drin­nen an­ge­kom­men staun­ten wir nicht schlecht, denn ein paar un­se­rer Trai­nees wa­ren schon öf­ters auf die­ser Kart­bahn und hat­ten nicht da­mit ge­rech­net, dass die Stre­cke erst vor ein paar Mo­na­ten um­ge­baut wur­de. Dann ging es ab in die Karts und der Spaß konn­te be­gin­nen. Nach­dem je­der sich an die Stre­cke und an das Kart fah­ren ge­wöhnt hat­te, wur­den die Run­den­zei­ten im­mer bes­ser und die Karts fuh­ren auch im­mer schnel­ler. Ins­ge­samt schaff­ten die meis­ten in­ner­halb zwan­zig Mi­nu­ten cir­ca 27 Run­den. Un­se­re Jungs lie­fer­ten sich ins­ge­samt ein Kopf an Kopf Ren­nen, was zum Schluss nur durch die An­zahl der ge­fah­re­nen Run­den ent­schie­den wer­den konn­te. Ge­won­nen hat­te die­ses Ren­nen un­ser Azu­bi Paul. Mitt­ler­wei­le glau­ben wir, dass in ihm ein heim­li­cher Renn­fah­rer schlum­mert, denn so wie er die an­de­ren über­holt hat und sei­ne Run­den­zei­ten von Run­de zu Run­de bes­ser wur­den, scheint er Übung dar­in zu ha­ben.
Nach die­sen zwan­zig Mi­nu­ten wa­ren die meis­ten von uns ziem­lich nass ge­schwitzt, denn Kart fah­ren ist ganz schön an­stren­gend. Zum Schluss hat­ten wir noch die Mög­lich­keit uns mit dem Be­sit­zer der Kart­bahn zu un­ter­hal­ten, wo­bei es über­wie­gend um die neus­ten Au­tos und de­ren tech­ni­schen Spie­le­rei­en ging. Denn so­wohl er als auch un­se­re Jungs sind eher von äl­te­ren Au­tos an­ge­tan, an de­nen man noch, wie sie sag­ten, selbst her­um­bas­teln und schrau­ben konn­te ohne di­rekt in die Werk­statt zu müs­sen, weil das Lämp­chen oder die An­zei­ge nicht aus­geht. Auch die­sen gan­zen tech­ni­schen Schnick-Schnack mag ja ganz nett sein, je­doch wirk­lich brau­chen tut man ihn nicht, da wa­ren sich alle ei­nig. Und so ging ein ziem­lich lus­ti­ger und ent­spann­ter Abend zu Ende. Wir freu­en uns schon auf die nächs­te Ak­ti­on, denn wir ha­ben als Team im­mer sehr viel Spaß und es gibt ga­ran­tiert im­mer et­was zu la­chen. Auch un­se­re Stu­den­ten, die ge­ra­de in der Theo­rie­pha­se sind, kom­men ger­ne zu un­se­ren Ak­tio­nen mit, na­tür­lich nur so­lan­ge es ihr Vor­le­sungs­plan und ihre Zeit zu­las­sen.

Tatjana S.

Auszubildende zur Fachinformatikerin - Anwendungsentwicklung im ersten Lehrjahr

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