Erst­se­mes­ter­er­fah­run­gen in Lör­rach

Wir (Yan­nik, Chris­toph und Jan-Luka) ha­ben un­ser dua­les Studium bei der TecAlliance im Sep­tem­ber be­gon­nen. Yan­nik und Chris­toph stu­die­ren Wirt­schafts­in­for­ma­tik mit der Ver­tie­fung in Soft­ware En­gi­nee­ring und ich stu­die­re eben­falls Wirt­schafts­in­for­ma­tik, je­doch mit der Ver­tie­fung in Sa­les & Con­sul­ting. Ende No­vem­ber star­te­ten wir in un­se­re ers­te Theo­rie­pha­se an der DHBW Lör­rach.

Die Woh­nungs­si­tua­ti­on in der Ge­gend Lör­rach ist ziem­lich pro­ble­ma­tisch auf­grund der un­mit­tel­ba­ren Nähe zur Schweiz (nach Ba­sel sind es ca. 5 km). Dem­entspre­chend ist Wohn­raum hier teu­er. Das Gan­ze wird zu­sätz­lich da­durch er­schwert, dass Lör­rach an sich kei­ne be­son­ders gro­ße Stadt ist und Wohn­raum für die Stu­den­ten so­wie­so sehr knapp be­mes­sen ist.

An un­se­rem ers­ten Tag an der DHBW wur­den wir von dem Stu­di­en­gangs­lei­ter und un­se­ren zu­künf­ti­gen Do­zen­ten be­grüßt. Wir ha­ben hier al­ler­lei Or­ga­ni­sa­to­ri­sches be­spro­chen, z. B. wie das mit un­se­ren Credit Points funk­tio­niert, wann wir wel­che Pra­xis­ar­bei­ten schrei­ben müs­sen und vie­les mehr. Im An­schluss dar­an wur­den wir dann in die ver­schie­de­nen Kur­se auf­ge­teilt und Stu­den­ten aus hö­he­ren Se­mes­tern habe uns dann be­rich­tet, wie der Hoch­schul­all­tag wirk­lich aus­sieht und auf was wir uns ein­stel­len müs­sen. Wir hat­ten hier zu­dem die Mög­lich­keit noch of­fe­ne Fra­gen zu klä­ren.

Nach die­ser kur­zen Ein­füh­rung war un­ser ers­ter Tag auch schon vor­über. In den fol­gen­den Ta­gen ha­ben wir dann je­weils schon un­se­re Vor­le­sun­gen be­sucht. Bei mir ging es in der ers­ten Vor­le­sung um Ent­schei­dungs­theo­rie bzw. Ent­schei­dungs­fin­dung mit­hil­fe der Nutz­wert­ana­ly­se. Bei Yan­nik und Chris­toph ging es mit der Vor­le­sung Recht los.

Lör­rach bie­tet auf­grund sei­ner Stadt­grö­ße lei­der nicht be­son­ders vie­le Mög­lich­kei­ten für Frei­zeit­un­ter­neh­mun­gen, es gibt je­doch – wie man uns er­zählt hat – ein paar gute Bars 😊 Die grö­ße­ren Städ­te, die hier in der Um­ge­bung sind; z. B. Ba­sel oder auch Mül­hau­sen (Frank­reich) sind ge­ra­de zu der Weih­nachts­zeit sehr se­hens­wert.

Un­se­re Vor­le­sungs­plä­ne se­hen bis jetzt noch sehr ent­spannt aus, und es kommt vor, dass wir in ei­ner Wo­che nur we­ni­ge Vor­le­sun­gen ha­ben. Die Mo­du­le von uns sind bis jetzt auch noch ziem­lich ähn­lich, wir ha­ben z. B. fol­gen­de Vor­le­sun­gen: Recht, Ma­the­ma­tik, Ein­füh­rung in die Wirt­schafts­in­for­ma­tik und Ein­füh­rung in die Be­triebs­wirt­schafts­leh­re.

Ins­ge­samt ge­fällt es uns hier un­ten im Sü­den ziem­lich gut und wir sind im Gro­ßen und Gan­zen mit der Hoch­schu­le und un­se­ren Do­zen­ten zu­frie­den. Wir alle freu­en uns jetzt je­doch erst ein­mal dar­auf, un­se­ren Ur­laub und Weih­nach­ten bei un­se­ren Fa­mi­li­en zu Hau­se ver­brin­gen zu kön­nen.

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