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Eine Wo­che auf Teneriffa

Hal­lo zu­sam­men, 

letz­te Wo­che hat­te ich die Mög­lich­keit un­se­ren Stand­ort auf Te­ne­rif­fa zu be­su­chen. Eine Wo­che lang konn­te ich mit den Kol­le­gen aus Te­ne­rif­fa, die man sonst nur über Teams kennt, in ei­nem Of­fice zusammenarbeiten. 

Am Sonn­tag, den 27. No­vem­ber, ging es mit dem Flug von Frank­furt aus los. Nach et­was mehr als vier Stun­den Flug­dau­er, lan­de­te ich schließ­lich am Süd­flug­ha­fen auf Te­ne­rif­fa. Vom Flug­ha­fen aus durf­te ich dann erst­mal eine Stun­de mit dem Auto fah­ren, da das Of­fice und die Un­ter­kunft im Nor­den von Te­ne­rif­fa lie­gen. Nach mei­ner An­kunft in der Un­ter­kunft habe ich mich dort erst­mal et­was ein­ge­lebt und mich auf den mor­gi­gen Tag vor­be­rei­tet. Am Mon­tag fuhr ich dann di­rekt zur Ar­beit und wur­de dort herz­lich von den Kol­le­gen emp­fan­gen. Wir ha­ben uns ge­gen­sei­tig vor­ge­stellt und ich wur­de durch das Of­fice ge­führt und mit den Räum­lich­kei­ten ver­traut ge­macht. In der Kü­che gab es ei­nen gro­ßen Ess­tisch, an dem man sich in der Mit­tags­pau­se zu­sam­men hin­set­zen konn­te. Wur­de der Ess­tisch nicht zum Es­sen be­nutzt, konn­te er als Tisch­ten­nis­plat­te ein­ge­setzt wer­den, da ein klei­nes Netz über die Mit­te des Ti­sches ge­spannt war. Di­rekt ne­ben dem Of­fice gab es auch ei­nen gro­ßen Su­per­markt. Das war be­son­ders prak­tisch, wenn man in der Mit­tags­pau­se schnell mal et­was zu Es­sen ho­len wollte.

Und so ver­gin­gen die sie­ben Tage auf Te­ne­rif­fa auch wie im Flug. Die Kol­le­gen wa­ren stets hilfs­be­reit und nett und konn­ten mir bei Fra­gen im­mer wei­ter­hel­fen. Am letz­ten Tag im Of­fice habe ich so­gar ein klei­nes Tisch­ten­nis-Match ge­gen ei­nen Kol­le­gen gespielt. 
Am Sams­tag hat­te ich noch et­was Zeit die In­sel zu er­kun­den. Eine Kol­le­gin hat mich da­bei ein biss­chen durch ei­nen Teil des Sü­dens von Te­ne­rif­fa ge­führt und ver­schie­de­ne Strän­de ge­zeigt, wie den „Playa las Ame­ri­cas“. Zu­sam­men ha­ben wir dann zur Mit­tags­zeit ein ty­pi­sches ka­na­ri­sches Ge­richt ge­ges­sen: „Pa­pas ar­ru­gadas con mojo“. Das sind ge­koch­te Salz­kar­tof­feln mit Mojo-Sau­ce. Es war sehr le­cker. Den Rest des Ta­ges sind wir an den Strän­den ent­lang ge­schlen­dert, be­vor es für mich am nächs­ten Tag wie­der in die Hei­mat ging.

Das Of­fice in Te­ne­rif­fa zu be­su­chen war eine groß­ar­ti­ge Er­fah­rung für mich. 
Ich möch­te mich hier­mit bei Kers­tin be­dan­ken, die das al­les erst er­mög­licht hat. Au­ßer­dem möch­te ich mich auch bei den Kol­le­gen auf Te­ne­rif­fa be­dan­ken, durch die ich mei­nen Auf­ent­halt dort in gu­ter Er­in­ne­rung be­hal­ten wer­de.  

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