Ein­bli­cke in den Stu­di­en­gang On­line Medien

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Mein Name ist The­re­sa und ich habe im Sep­tem­ber mein dua­les Studium bei der TecAlliance im Be­reich On­line Me­di­en be­gon­nen. Die­ser Stu­di­en­gang wur­de im Ok­to­ber 2019 zum ers­ten Mal von der TecAlliance an­ge­bo­ten. Für die Theo­rie­pha­se zieht es mich alle paar Mo­na­te von Wei­kers­heim nach Mos­bach. Mitt­ler­wei­le bin ich im zwei­ten Se­mes­ter und habe mei­ne zwei­te Theo­rie­pha­se an der DHBW überstanden. 

Ins­ge­samt habe ich in mei­nem Stu­di­en­gang Vor­le­sun­gen zum The­ma De­sign und Ge­stal­tung, so­wie auch in die In­for­ma­tik Rich­tung. Dazu ge­hö­ren die Grund­kennt­nis­se der Pro­gram­mie­rung mit Java und Web­site Buil­ding (HTML, CSS, Ja­va­Script, etc.). Sehr in­ter­es­sant wa­ren vor al­lem die Vor­le­sun­gen über Web Usa­bi­li­ty, in de­nen es auch um psy­cho­lo­gi­sche Aspek­te auf ei­ner Web­sei­te ging. Noch mehr Ab­wechs­lung bringt im zwei­ten Se­mes­ter die Lehr­ver­an­stal­tung Sta­tis­tik. Die­se war durch Pra­xis­be­zug und den Fo­kus auf Web Ana­ly­tics Sys­te­me be­son­ders gut nach­voll­zieh­bar. Zu dem Stu­di­en­gang ge­hört je­doch nicht nur theo­re­ti­sches Ler­nen, son­dern auch sehr viel Pro­jekt- und Grup­pen­ar­bei­ten. Durch das Ar­bei­ten in ei­ner Ge­mein­schaft bleibt es je­dem selbst über­las­sen, sich in ei­nem be­stimm­ten Be­reich zu spe­zia­li­sie­ren und das ei­ge­ne Wis­sen zu ver­tie­fen. In die­sem Se­mes­ter war eine Grup­pen­auf­ga­be, eine Bil­der­ga­le­rie wie „Unsplash“ mit­hil­fe ei­nes CMS (Con­tent-Ma­nage­ment-Sys­tem, in die­sem Fall Dru­pal), nach­zu­bau­en. In mei­nem Stu­di­en­gang gibt es nicht so vie­le klas­si­sche Prü­fungs­leis­tun­gen in Form von Klau­su­ren son­dern häu­fig be­no­te­te Pro­jek­te. Ein grö­ße­res Pro­jekt, das mir nun im drit­ten Se­mes­ter be­vor­steht, ist das Film­pro­jekt. Hier wird es (eben­falls wie­der in Grup­pen) un­se­re Auf­ga­be sein, ei­nen Do­ku­men­tar­film über eine Per­son aus der Ge­gend von Mos­bach mit span­nen­der Le­bens­ge­schich­te zu produzieren. 

In den Pra­xis­pha­sen kann ich mein ge­lern­tes Wis­sen teil­wei­se um­set­zen, zum Bei­spiel in Film­pro­jek­ten, der Neu­ge­stal­tung des Blogs oder auch bei der Er­stel­lung neu­er E‑Learning Kur­se, um die es in mei­ner ers­ten Pro­jekt­ar­beit ge­hen wird. Die­se Pro­jekt­ar­beit wer­de ich teil­wei­se an un­se­rem Stand­ort in Köln schrei­ben, was auch eine tol­le Ge­le­gen­heit ist Mal et­was an­de­res zu se­hen und eine neue Stadt zu erkunden. 

Al­les in Al­lem ge­fal­len mir die In­hal­te in mei­nem Studium sehr gut, da man mit die­sen in der Lage ist, vie­le in­ter­es­san­te Din­ge um­set­zen zu kön­nen, die in der heu­ti­gen Zeit auch sehr re­le­vant und ge­fragt sind. Den­noch gibt es auch Schat­ten­sei­ten an mei­nem Studium, da so vie­le ver­schie­de­ne Be­rei­che ab­ge­deckt wer­den sol­len (Mar­ke­ting, Pro­jekt­ma­nage­ment, Ge­stal­tung, Psy­cho­lo­gie, In­for­ma­tik und Tech­nik), habe ich zwar ein gro­bes Ver­ständ­nis im Be­zug auf die The­men, je­doch habe ich nicht das Ge­fühl in ei­nem die­ser Be­rei­che „Pro­fi“ zu sein. 

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