Ein ers­ter schar­fer Blick auf die Pra­xis

Nach drei­mo­na­ti­ger Theo­rie­pha­se an der DHBW ging es für die neu­en Stu­den­ten der Wirt­schafts­in­for­ma­tik, On­line-Me­di­en und In­ter­na­tio­nal Busi­ness zu­rück zur TecAlliance GmbH nach Wei­kers­heim. Durch den Ein­füh­rungs­mo­nat im Sep­tem­ber traf man auf be­kann­te Ge­sich­ter und muss­te nicht erst Kon­tak­te knüp­fen. Auch das Un­ter­neh­mens­ge­bäu­de selbst war wohl be­kann­ter als so man­cher Flur der DHBW.

Die meis­te Zeit ver­brin­gen die Stu­den­ten nun im Lern­bü­ro, wo sie ei­ner­seits be­reits Pro­jek­te wie die­sen Blog oder die Ein­füh­rungs­wo­che für neue Azu­bis und Stu­den­ten be­treu­en. An­de­rer­seits wer­den die ers­ten Wo­chen durch Si­mon Röhm prak­tisch ge­stal­tet. Der Be­griff Scrum und sei­ne Er­klä­rung fie­len be­reits im Sep­tem­ber, nun folg­te die ers­te Um­set­zung ei­nes Pro­jek­tes in die­sem Stil.

Das hier­bei an­ste­hen­de Pro­jekt für die Stu­den­ten ist es, die Pro­gram­mier­spra­che C# zu er­ler­nen. Im ers­ten Zeit­ab­schnitt stand der Er­werb der Grund­kennt­nis­se von C# an. Was für den ei­nen eine Wie­der­ho­lung war, er­wies sich für den an­de­ren als Neu­land. Die be­reit­ge­stell­ten Auf­ga­ben reich­ten da­bei von ein­fa­chen Kon­so­len­aus­ga­ben, über Fens­ter­an­wen­dun­gen bis hin zu re­gel­rech­ten Kopf­nüs­sen. Eine Auf­ga­be war es zum Bei­spiel, ein Pro­gramm zu schrei­ben, das eine an­ge­ge­be­ne ISBN-Num­mer auf ihre Rich­tig­keit hin über­prüft.

Die ein­zel­nen Auf­ga­ben wur­den zu­nächst vom Team nach de­ren Kom­ple­xi­tät be­wer­tet und zu­ge­teilt. So war über eine Über­sicht er­kenn­bar, wer mo­men­tan wie lan­ge an wel­cher Auf­ga­be ar­bei­tet und wie groß der Fort­schritt in der Pro­jekt­pha­se ist.

Je­den Mor­gen traf sich das Team im Rah­men des Dai­ly Mee­ting und be­re­de­te den Fort­schritt, Er­kennt­nis­se, Pro­ble­me und das wei­te­re Vor­ge­hen. Ver­schie­de­ne Vor­schlä­ge und De­signs bei den ein­zel­nen Auf­ga­ben­lö­sun­gen zeig­ten auf, wie in­di­vi­du­ell ein Pro­gramm ge­stal­tet wer­den kann – und doch wird im­mer das vor­ge­ge­be­ne Ziel er­reicht.

Selb­stän­di­ge Zeit­ein­tei­lung und Team­ar­beit sorg­ten da­für, dass alle ein Min­dest­maß an Pro­gram­mier­kennt­nis­sen in der ab­schlie­ßen­den Er­geb­nis­prä­sen­ta­ti­on auf­wei­sen konn­ten. Wes­we­gen die Stu­den­ten den ers­ten Zeit­raum er­folg­reich be­en­den konn­ten und sich in den kom­men­den Wo­chen der Fort­set­zung die­ses und an­de­rer Pro­jek­te wid­men wer­den.

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