Azu­bi­ta­ge 2017 Tag 1

 
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Team­be­spre­chung
Kon­zen­tiert bei der Arbeit
Kers­tin er­zählt uns von den “Neu­en”
Kei­ner wird zu­rück gelassen
Mit ver­ein­ten Kräften
Brü­cken­bau
Brü­cken­bau Teil 2
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Am Mor­gen des 30. Mai folg­ten die Azu­bis und Stu­den­ten der TecAlliance dem Ruf von Aus­bil­dungs­lei­te­rin Kers­tin Lang­ohr und nah­men ent­we­der di­rekt vor Ort oder per Go-To-Mee­ting am zwei-tä­gi­gen Azu­bi­mee­ting am Stand­ort Wei­kers­heim teil.

Ein sel­te­ner Mo­ment, so vie­le Kol­le­gen auf ein­mal an­zu­tref­fen, da die Meis­ten auf die ver­schie­de­nen Stand­or­te ver­teilt sind, was das Tref­fen umso schö­ner und in­ter­es­san­ter machte.

Nach kur­zer Be­grü­ßung und klei­nen Hin­wei­sen auf den Ab­lauf durch Kers­tin Lang­ohr stie­gen wir auch schon di­rekt in die Dis­kus­si­on ein. Ver­schie­de­ne The­men wur­den be­spro­chen, so­wohl Po­si­ti­ves als auch Ne­ga­ti­ves kam zu Tage und ers­te Lö­sungs­vor­schlä­ge wur­den er­ar­bei­tet. So leg­ten wir Re­geln fest, wie bei­spiels­wei­se das Sen­den von Rück­mel­dun­gen, Pfle­ge von Ab­we­sen­heits­no­ti­zen so­wie der rich­ti­ge Um­gang mit Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len und das Ver­hal­ten bei Informationsweitergabe.

Im An­schluss dazu wur­de es kniff­lig. Je­der Teil­neh­mer be­kam zwei Kar­ten, auf de­nen un­ter­schied­li­che In­for­ma­tio­nen stan­den. Auf­ga­be war es her­aus­zu­fin­den, wie­viel die Rei­se ei­nes Herrn May­er per Taxi, Zug und Flug­zeug kos­tet. Die Lö­sung des Pro­blems konn­te nur mit Team­ar­beit und gu­ter Kom­mu­ni­ka­ti­on er­reicht wer­den. Nach an­fäng­li­chem Cha­os wur­de Step by Step die Vor­ge­hens­wei­se op­ti­miert und mit Hil­fe al­ler und ei­nem Flip­chart das Rät­sel ge­löst. Bei der Re­flek­ti­on der Durch­füh­rung gin­gen wir auf Feh­ler ein und was bes­ser hät­te lau­fen kön­nen un­d­ss man er­kann­te schnell Par­al­le­len zu un­se­rem Ar­beits­all­tag, wo auch nicht im­mer al­les glatt läuft.

Um die Kom­mu­ni­ka­ti­on noch wei­ter zu ver­bes­sern spiel­ten wir nun „Wer wird Mil­lio­när“ in zwei Teams. Hier lern­ten wir, dass man im Team mehr weiß und des ei­nen Un­wis­sen­heit kann des an­de­ren Wis­sen sein. So wur­den von den bei­den Teams fast alle Fra­gen rich­tig beantwortet. 

Frisch ge­stärkt durch fri­sches Obst, Sü­ßig­kei­ten und ei­ner klei­nen Pau­se ging es auch schon di­rekt wei­ter. Die neue Auf­ga­be lau­te­te: Brückenbau!

Zwi­schen zwei Ti­schen muss­te mit Hil­fe von Kle­be­band, Sche­re und klei­nen Pa­pier­blätt­chen eine sta­bi­le Brü­cke kon­stru­iert wer­den, wel­che die Last zwei­er klei­ner Spiel­zeug­au­tos tra­gen und die­se auch si­cher und ohne her­un­ter­zu­fal­len von Tisch A zu Tisch B trans­por­tie­ren konn­te. Für den Bau­in­ge­nieur konn­te sich zwar nie­mand emp­feh­len, je­doch hiel­ten alle Brü­cken was sie versprachen!

Nach ei­ner aus­ge­präg­ten Mit­tags­pau­se ging es sport­lich wei­ter. Bei herr­li­chem Son­nen­schein stell­te uns Kers­tin vor die Auf­ga­be, ein zwi­schen zwei Bäu­men ge­spann­tes Seil, ohne es zu be­rüh­ren zu über­win­den.  Mit Tech­nik, Kraft und gu­ter Or­ga­ni­sa­ti­on meis­ter­ten wir die Auf­ga­be, aber wir hat­ten nur we­nig Zeit uns zu freu­en, denn in Run­de zwei wur­de das Seil ein gu­tes Stück hö­her ge­hängt. Nun dau­er­te die Dis­kus­si­on schon er­heb­lich län­ger. Vie­le Va­ri­an­ten wur­den durch­ge­spielt und am Ende, als wir schon auf­ge­ben woll­ten, ha­ben wir es mit ver­ein­ten Kräf­ten doch noch geschafft. 

Der ver­dien­te Lohn ei­nes an­stren­gen­den aber auch lus­ti­gen Ta­ges kam abends in Form von Piz­za. Ein schö­ner Ab­schluss, bei dem man sich noch ein we­nig, in un­ge­zwun­ge­ner At­mo­sphä­re, aus­tau­schen konnte.

Das war’s von Tag Eins!     

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