Azu­bi­aus­flug 2019

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Auch die­ses Jahr fand wie­der ein Azu­bi­aus­flug zum Start der neu­en Azu­bis und Stu­den­ten der TecAlliance statt. Die­ser wird von den Trai­nees selbst or­ga­ni­siert und soll vor al­lem den Un­ter­neh­mens­wert One Team ver­mit­teln. Los ging es am Frei­tag, den 06.09.19, auf dem Fir­men­ge­län­de in Wei­kers­heim mit al­len Trai­nees und auch ei­nem Teil der Aus­bil­der. Wir fuh­ren mit dem Bus zu dem TecAlliance-Stand­ort in Schwein­furt. Wäh­rend der Bus­fahrt wur­den nicht nur die ver­schie­de­nen Azu­bi­teams vor­ge­stellt, son­dern auch die wei­te­ren Pro­gramm­punk­te des Aus­flugs wur­den mit al­len ge­teilt. In Schwein­furt an­ge­kom­men, wur­den wir in zwei Grup­pen ein­ge­teilt: Die eine Grup­pe durf­te ei­nem in­for­ma­ti­ven Vor­trag zum Stand­ort lau­schen wäh­rend die an­de­re Grup­pe noch­mals in drei Wei­te­re un­ter­teilt wur­de. Die­se Grup­pen mach­ten eine klei­ne Schnit­zel­jagd, bei der sich alle Grup­pen vor fest­ge­leg­ten Se­hens­wür­dig­kei­ten oder Ge­bäu­den fo­to­gra­fie­ren muss­ten. Ge­won­nen hat die Grup­pe, die in 30 Mi­nu­ten die meis­ten Fo­tos in­klu­si­ve der Grup­pen­mit­glie­der und den ent­spre­chen­den Se­hens­wür­dig­kei­ten oder Ge­bäu­den ma­chen konn­te. Nach 45 Mi­nu­ten wur­de ge­tauscht, so­dass alle Azu­bis und Stu­den­ten so­wohl den Vor­trag an­hö­ren als auch an der Schnit­zel­jagd teil­neh­men konn­ten. An­schlie­ßend gab es ei­nen klei­nen Mit­tags­s­nack be­vor der Bus wei­ter zum La­ser­tag spie­len fuhr. Da­für wur­den im Bus für die Grup­pen­ein­tei­lung Bänd­chen in drei ver­schie­de­nen Far­ben ver­teilt. Es konn­te im­mer eine Grup­pe mit je um die 20 Spie­ler La­ser­tag spie­len. Die an­de­ren Teams ab­sol­vier­ten der­wei­len ver­schie­de­ne Team­spie­le. Alle hat­ten sehr viel Spaß beim La­ser­tag, so­dass schnell klar war, dass wir das dem­nächst un­be­dingt als Fei­er­abend­ak­ti­on wie­der­ho­len müs­sen. Nach­dem alle Teams zwei Mal ge­spielt hat­ten, fuh­ren wir mit dem Bus wei­ter zur Ju­gend­her­ber­ge und be­zo­gen un­se­re Zim­mer – selbst­ver­ständ­lich wur­den die Ge­schlech­ter strikt ge­trennt. Jetzt war erst mal Zeit für eine Stär­kung! Mit Spa­ghet­ti Bo­lo­gne­se oder To­ma­ten­so­ße, für die Viel­zahl an Ve­ge­ta­ri­ern, schlu­gen wir uns die Bäu­che voll. Ganz nach dem Mot­to „Lasst den Abend be­gin­nen“ zo­gen wir mit Ge­trän­ken und Snacks in den na­he­ge­le­ge­nen Park. Auf dem Weg dort­hin ging lei­der un­ser über­la­de­ner Bol­ler­wa­gen in die Brü­che. So­mit war die Man­power un­se­rer Trai­nees ge­fragt. Im Ver­lauf des Abends ver­schwam­men die Gren­zen zwi­schen neu­en und al­ten Trai­nees und es hat­ten alle die Mög­lich­keit, sich bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. 

Nach der ein oder an­de­ren Stun­de Schlaf kro­chen auch die Letz­ten aus ih­ren Fe­dern und sam­mel­ten am Früh­stücks­buf­fet Kraft für den zwei­ten Tag. Denn die­ses Mal stand Ka­nu­fah­ren auf dem Plan. Da­für zo­gen wir wei­ter nach Vol­kach, wo sich uns die Mög­lich­keit bat, Ach­ter– bis Zeh­ner-Ka­na­di­er zu lei­hen und eine ge­müt­li­che Tour auf dem Alt Main zu­rück­zu­le­gen. Die Teams wur­den von den Trai­nees selbst zu­sam­men­ge­stellt. Dies funk­tio­nier­te rei­bungs­los, so­dass je­der schnell un­ter­ge­bracht war. Un­ser Be­treu­er Mar­co hat sich das ein oder an­de­re Spiel über­legt, wel­che die Teams mit ih­ren Boo­ten meis­tern muss­ten. Die ers­ten Me­ter wa­ren für alle sehr amü­sant, vor al­lem dann, wenn das Boot mach­te, was es woll­te und aus ei­ner ge­ra­den Li­nie eher ein Zick Zack wur­de. Die letz­ten Me­ter zo­gen sich qua­si ins End­lo­se, je­der kämpf­te mit sei­ner letz­ten Kraft und war froh, nach etwa vier Stun­den, end­lich im Ziel zu sein. Die Ka­na­di­er wur­den vom Ka­nu­ver­leih wie­der ab­ge­holt und mit un­se­rer Hil­fe auf die Wä­gen ver­la­den. Ehe wir die Heim­rei­se an­tra­ten, stärk­ten wir uns alle mit den von der Ju­gend­her­ber­ge mit­ge­brach­ten Lunch­pa­ke­ten. Ge­gen 16 Uhr wa­ren wir dann wie­der in Wei­kers­heim und räum­ten ge­mein­sam den Bus aus, be­vor wir alle die Heim­fahrt an­tra­ten. Al­les in al­lem war der Aus­flug ein lus­ti­ges Er­leb­nis, über das noch viel ge­lacht wer­den wird. 

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